Für Sie getestet

Bypass- und Amboss-Gartenscheren im Praxistest

Jetzt ist die Zeit, den Garten auf Frühling zu trimmen. Wir haben zwei Bypass- und zwei Amboss-Gartenscheren dem Praxistest im Bauerngarten unterzogen.

Kaum ein Gartenwerkzeug benutzt man häufiger: Die Gartenschere hat ihren Haupteinsatz im Frühling und im Herbst. Aber auch im Sommer schneidet man mit ihr die Rosen, kürzt die wuchernden Stauden oder schneidet Rosmarin zum Kochen. Eine Schere, die alle Aufgaben gleich gut bewältigt, gibt es dabei nicht.

Wir haben zwei Bypass-Scheren von Löwe und Wolf mit zwei Amboss-Scheren von Gardena und Felco im Wert von 18 bis 40 € miteinander verglichen.

Unterschiedliche Bauarten

Die Bypass-Schere hat zwei Klingen, die sich aneinander vorbei bewegen. Die Amboss-Schere hat eine obere Klinge und eine stumpfe Unterseite, auf der die geschlossene Klinge aufliegt. Die Bypass-Scheren eignen sich daher vor allem für präzises Arbeiten. Die Amboss-Scheren sollen beim Schneiden von Ästen ihre Stärken zeigen.

Wir haben Äste mit bis zu 2,5 cm Stärke geschnitten. Durch die stumpfe Unterseite drückten die beiden Amboss-Scheren mehr, als zu schneiden. Dafür sollen sie angeblich die Handmuskulatur schonen. In unserem Test zeigte sich eher das Gegenteil. Die beiden Bypass-Scheren kamen im Vergleich mit weniger Kraftaufwand durch die gleichen Äste und Zweige.

Einfache Reinigung

Alle Scheren im Test...


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