Ideal ernten: AGCO Fendt IDEAL im top agrar-Fahrbericht Premium

Mit dem Ideal will Agco neue Maßstäbe bei den Mähdreschern setzen. Wir konnten den schwarzen Ernteriesen jetzt erstmals im Feld fahren. Auf der Agritechnica 2017 hat Agco den neuen Mähdrescher Ideal vorgestellt. Mit drei Modellen will der Konzern aus den USA nun in der Oberklasse der Mähdrescher mitspielen.

Mit dem Ideal will Agco neue Maßstäbe bei den Mähdreschern setzen. Wir konnten den schwarzen Ernteriesen jetzt erstmals im Feld fahren.

Auf der Agritechnica 2017 hat Agco den neuen Mähdrescher Ideal vorgestellt. Mit drei Modellen will der Konzern aus den USA nun in der Oberklasse der Mähdrescher mitspielen. Die schwarze Maschine gibt es sowohl als Fendt und auch als Massey Ferguson. Die Markteinführung ist zur Ernte 2019 geplant. Wir hatten die Möglichkeit, eine der Marktoberdorfer Maschinen zu fahren und wollten wissen, wie viel Leistung im neuen Ideal steckt und ob die Konstrukteure noch Hausaufgaben zu erledigen haben.

Drei Motoren, drei Modelle

Wir haben den Ideal in leicht hügeligen Gelände in Thüringen gefahren. Mit dem Weizenbestand dort hatte die Maschine keine Probleme. Der Motor zog gut durch und wir konnten mit dem 12,20 m breiten Schneidwerk 7 km/h und teils auch deutlicher schneller fahren.

Insgesamt drei Modelle hat der Hersteller im Programm. Beim kleinen Mähdrescher Ideal 7 verbaut Fendt den konzerneigenen Siebenzylinder von Agco Power mit 9,8 l Hubraum und bis zu 451 PS Leistung. Bei den größeren Maschinen Ideal 8 und Ideal 9 setzt der Hersteller auf Sechszylinder von MAN mit 12,4 bzw. 15,2 l Hubraum und 538 bzw. 647 PS Maximalleistung. Für Hanglagen gibt es die Ideal-Modelle auch mit dem ParaLevel-​Hangausgleich. Dabei sind die Vorderräder einzeln aufgehängt und die Hinterachse pendelnd. Die Maschine kann damit bis maximal 14% Hangneigung ausgleichen.

Für lange Arbeitstage haben alle Mähdrescher bis zu 1250 l Diesel an Board, beim Ideal 8 u

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Artikel geschrieben von

Alfons Deter

Redakteur top agrar Online

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