Kläranlage

Mecklenburg-Vorpommerns Anstrengungen für weniger P-Einträge

Um die Phosphoreinträge aus Kläranlagen in Oberflächengewässer zu reduzieren, geht Mecklenburg-Vorpommern mit freiwilligen Schritten voran. Und es tut sich was!

Um weniger Phosphor in Gewässer zu leiten, hat das Umweltministerium von Mecklenburg-Vorpommern in einem ersten Schritt in den Jahren 2018/2019 auf acht Kläranlagen eine Phosphorelimination in Betrieb genommen.

Außerdem hat das Ministerium vier Kläranlagen stillgelegt. Das Abwasser geht nun zu Kläranlagen mit einer Phosphor-Elimination. Dieses Jahr wurde die Nachrüstung von 13 Anlagen zur Phosphorelimination sowie die Verbesserung der vorhandenen Phosphorelimination bei zwei Kläranlagen fertiggestellt bzw. sind in Planung oder Bau. Zusätzlich laufen vorbereitende Gespräche der unteren Wasserbehörden mit den Kläranlagenbetreibern um die Reinigungsleistung von 19 Anlagen zu verbessern. „Die konkreten Frachtreduzierungen werden sich in den...


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