Anke Reimink

anke.reimink@topagrar.com

Tel. 02501 801 6590

Werdegang

  • aufgewachsen auf einem Milchviehbetrieb in Niedersachsen
  • Studium Bachelor und Master Agrarwissenschaften mit dem Schwerpunkt Tierwissenschaften in Bonn
  • dreimonatiges Auslandspraktikum in den USA (Milchvieh-Zuchtbetrieb in Wisconsin)
  • mehrere Monate Praktikum in der Redaktion top agrar
  • seit April 2014 bei top agrar, Schwerpunkt Rind

Redakteurin Rinderhaltung; M. Sc. Agrar

Rind

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Alle Artikel von Anke Reimink

Was sind die aktuell größten Baustellen der Tierhaltung? Wie gelingt es diese zu lösen? Darüber diskutierten Experten auf der Düsse.

Vererber per WhatsApp

Deckbullen vom Profi

vor von Anke Reimink

Eine große Auswahl deckfähiger Vererber bietet Alfons Meyer für Milcherzeuger. Der Rinderhalter vermarktet die Bullen meistens per WhatsApp an Stammkunden.

Wie gelingt es, eine Kuh gesund, effizient und umweltgerecht zu züchten, zu füttern und zu halten? Darüber diskutierten Experten bei einem Workshop zu den Projekten eMissionCow und optiKuh2.

In einigen Regionen ist in diesem Jahr verstärkt Maisbeulenbrand zu beobachten. Was bedeutet das für die Maissilage und wie können Rinderhalter reagieren?

Zu: „Kuhgebundene Aufzucht – bald keine Nische mehr“, top agrar 8/2021, ab Seite R8. 10.2021

Regionale Konzepte aufbauen

vor von Anke Reimink

Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) ist mit einer Aktionstour durch Deutschland gestartet und fordert von Molkereien und Politik einen Kurswechsel.

Die Projekte eMissionCow und optiKuh2 sind so gut wie abgeschlossen. Bei einem Workshop stellen die Wissenschaftler die Ergebnisse vor und diskutieren diese.

Mit dem Satz „Tschüss Mutti - Gönn‘ Dir“ auf einem 323 qm-großen Werbeplakat schickt die Molkerei Berchtesgadener Land die Bundeskanzlerin in den Ruhestand.

Die August-Zuchtwertschätzung bringt neue Bullen in die Top-Listen – die Spitzenplätze bleiben aber teilweise unverändert.

Leistungszucht, zu viele Kälber und Nutzungsdauer: Tierzuchtwissenschaftler haben gesellschaftliche Kritik an der Tierzucht aufgegriffen und Lösungsansätze vorgeschlagen.

Die Initiative DIALOG MILCH unterstützt Milcherzeugern mit der Broschüre „Dialog.Macher“ bei der Beantwortung von kritischen Verbraucherfragen.

Tierheilpraktikern sehen sich durch das neue Tierarzneimittelgesetz eingeschränkt und fordern das Gesetz zu ändern. Das Umwidmen von homöopathische Arzneien ist bald nicht mehr erlaubt.

Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK) präsentiert in Echem verschiedene wolfsabweisende Zäune. Umweltminister Olaf Lies war zu Besuch und erkundigte sich vor Ort.

Mit dem Q Check-Report erhalten Milcherzeuger tierwohlbezogene Indikatoren mit der Milchkontrolle. Das soll einen ersten Ansatz für die gesetzlich vorgeschriebene Eigenkontrolle bieten. Zwei...

Die freiwillige Bekämpfung von Paratuberkulose in Rinderherden ist meist kein einfacher Weg. Einige Bundesländer bieten Unterstützung.

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