Roboter inspiziert Windkraft-Rotorblätter von innen

Die Hochschule Harz hat zusammen mit anderen Projektpartnern den Prototyp eines Fahrzeugs entwickelt, das im Inneren von Rotorblättern Schäden entdecken soll.

Die Wartung und Inspektion von Windkraftanlagen ist aufwändig, besonders die Prüfung der Rotorblätter. Die Hochschule Harz will Abhilfe schaffen: Sie hat zusammen mit anderen Projektpartnern den Prototyp eines Fahrzeugs entwickelt, das mit dreh- und schwenkbaren, hochauflösenden Kameras zusammen mit einem 3D-Sensor präzise Aufnahmen aus dem Inneren des Rotorblatts liefern soll. Mit seinen geringen Abmessungen soll der Roboter "AZuR" deutlich weiter in den Flügelspitzenbereich vordringen können, als es bei den bislang von Prüfpersonal durchgeführten Inspektionen möglich war. AZuR steht für "Autonome Zustandsüberwachung von Rotorblättern von Windenergieanlagen zur frühzeitigen Detektion von Schäden mittels mobiler Inspektionsrobotik und Sensorik". Der Prototyp, der erstmals auf der Hannovermesse vom 13. bis 17. April in Hannover zu sehen sein wird, wird jetzt zur Marktreife weiterentwickelt.


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