Absage

18. KWF-Tagung wird ins Jahr 2021 verschoben

Die KWF-Tagung, die Anfang Juli in Schwarzenborn stattfinden sollte, wird um ein Jahr verschoben.

Das Kuratorium für Waldarbeit und Forsttechnik e.V. (KWF) verschiebt die 18. KWF-Tagung auf den Zeitraum 30. Juni bis 3. Juli 2021. Veranstaltungsort bleibt das bereits gut vorbereitete Gelände in Schwarzenborn. Besuchertickets und gebuchte Stände behalten ihre Gültigkeit.

“Wir waren mit den Vorbereitungen auf einem ausgezeichneten Weg zu einer wegweisenden KWF-Tagung. Wir haben lange gehofft, dass zu diesem Zeitpunkt die Covid-19-Pandemie unter Kontrolle ist und wir für die Forstbranche mit unserem Termin einen Neuanfang bieten können“, sagte die Geschäftsführende Direktorin des KWF, Prof. Dr. Ute Seeling. Nach aktueller Bewertung der Lage mit den rasant steigenden Zahlen erkrankter Personen und den drastisch verschärften Einschränkungen durch die politisch Verantwortlichen sei der Termin Anfang Juli dafür aber wohl doch zu früh.

Die Sprecher des KWF-Firmenbeirates Dr. Jürgen Munz und Stefan Meier sowie deren Stellvertreter Britta Schlett und Ralf Dreeke hätten sich zwar gewünscht, dass die KWF-Tagung 2020 wie geplant stattfinden könnte: „Gerade die letzten Tage haben aber sehr deutlich gemacht, dass dies nicht möglich sein wird. Es wäre wohl äußerst schwierig geworden, die Ausstellungsstände in der auf KWF-Tagungen üblichen herausragenden Form zu gestalten und zu bestücken. Die gesamte Forstbranche, uns eingeschlossen, braucht die KWF-Tagung als einzigartige Plattform für Innovationen, zur Wissensvermittlung und zum Erfahrungsausstauch aber unbedingt. Wir haben daher gemeinsam mit dem KWF beschlossen, die KWF-Tagung um ein Jahr zu verschieben. Diese Entscheidung unterstützen wir Firmenvertreter in vollem Umfang“.

Das weltgrößte Forsttechnik-Event sollte ursprünglich vom 1. bis 4. Juli 2020 stattfinden. Die 18. KWF-Tagung wird nun ein Jahr später ihre Tore öffnen. Das KWF folgt mit dieser Entscheidung den dringenden Empfehlungen der Bundesregierung und seiner Ministerien sowie der Landesministerien und des Landkreises Schwalm-Eder.


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