Niederländische Studie: Anwohner häufiger krank in der Nähe großer Ställe?

Deutlich schärfere Maßstäbe hinsichtlich der Gesundheits-Risiken von Anwohnern großer Tierhaltungsanlagen fordert Eckehard Niemann von der Arbeitsgenmeinschaft bäuerliche Landwirtschaft.

Deutlich schärfere Maßstäbe hinsichtlich der Gesundheits-Risiken von Anwohnern großer Tierhaltungsanlagen fordert Eckehard Niemann von der Arbeitsgenmeinschaft bäuerliche Landwirtschaft.

Niemann verweist auf aktuelle staatliche niederländische Studien, wonach rund um große oder zahlreiche Tierhaltungsanlagen erhöhte Zahlen von Atemwegserkrankungen aufgetreten sein sollen – in einem Radius bis zu einem Kilometer. Die Universität Wageningen habe zudem mitgeteilt, dass die bisher angegebenen Filter-Effizienz-Daten von Stallluft-Wäschern hinsichtlich der austretenden Immissionen tatsächlich um bis zu 50 Prozent herabgesetzt werden müssten.

Die niederländischen Studien zeigen laut dem Kritiker z.B. eine Häufung von Lungenentzündungen im 1-km-Umkreis um große Ställe, bedingt durch Feinstaub, Ammoniak-Endotoxin-Feinteilchen und Keime. „Dem wird durch die bisherigen Abstands-Vorgaben der deutschen Genehmigungsbehörden nicht Rechnung getragen, außerdem gibt es nur in wenigen Landkreisen die Pflicht zu Keimverbreitungs-Gutachten“, sagt Niemann.  Auch die Folgen der großen Betriebe auf den Pachtmarkt und die Verhinderung der Stallbaupläne bäuerlicher Betriebe fänden seiner Meinung nach bisher kaum Beachtung.   

Niemann fordert die politisch Verantwortlichen in Bund, Ländern und Landkreisen auf, dementsprechend die bisherigen Anforderungen bei der Genehmigung von großen Tierhaltungsanlagen zu überprüfen und zu verschärfen. Dies gelte zumindest für die immissionsrechtlich-industriellen „BImSch“-Anlagen mit  mehr als 1.500 Schweinemastplätzen, 560 Sauenplätzen, 30.000 Masthühnern, 15.000 Legehennen bzw. Puten und 600 Rindern (also 300 Kühen plus Nachzucht). Die Immissionen solcher Anlagen dürften zukünftig weder die Gesundheit und die Lebensqualität der Anwohner beeinträchtigen noch stickstoff-empfindliche Biotope, meint er.         

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Artikel geschrieben von

Alfons Deter

Redakteur top agrar Online

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Diskussionen zum Artikel

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von Eckehard Niemann

"eigentlich..."

... eigentlich muss man bei allen kritischen Informationen nur plakativ-dumpf kommentieren, dass Gutachten generell gekauft oder gefälscht seien, so dass man sich mit dem konkreten Inhalt nicht mehr inhaltlich-konkret auseinandersetzen muss...

von Andreas Christ

eigentlich

muss man nur etwas in die Zeitung setzen im Fernsehen publizieren und schon wird es Wahrheit. oh das Gutachten hat Geld gekostet, also muss es wahrscheinlich wahr sein

von Bernd Müller

Wie gesagt Herr Niemann

letztendlich muss der Verbraucher das ganze bezahlen müssen und wollen. Wir produzieren das , was der Verbraucher möchte. Wir werden keinen vernünftigen Aussenschutz für Agrarprodukte bekommen solange die Eu bzw. Deutschland vom Export der Industrieprodukte abhängig ist. Der Verbraucher ist einfach nicht bereit mehr für Tierwohlprodukte auszugeben, jedenfalls der größte Teil von ihnen. Schauen Sie sich doch bitte mal die Fleischtheke bei Lidl , Aldi und Co an.

von Eckehard Niemann

@ Hubertus Berges: "Weiter so" ist keine Strategie - schon gar nicht für die allermeisten Schweinehalter

Anstelle eines „Tierwohllabels“ für einige Prozente der Schweinehaltung ist dringend angesagt die Umsetzung eines umfassenden und verbindlichen Tierschutzplans. ----- Ein solcher Tierschutzplan, den die EU-Kommission längst gegenüber allen EU-Staaten einfordere, muss die von der EU geforderten Mindeststandards nun auch in Deutschland umsetzen – so wie bisher schon in Schweden, Finnland, in baltischen Staaten, Österreich oder auch in Norwegen und der Schweiz. Der Wissenschaftliche Beirat des Agrarministeriums hat in seinem Gutachten zur Zukunft der Nutztierhaltung hierzu ein trilateral abgestimmtes Vorgehen der Haupterzeugungsländer Deutschland, Niederlande und Dänemark angemahnt, um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden. ----- Der niedersächsische Tierschutzplan, der von der früheren CDU-FDP-Landesregierung auf Druck der EU erarbeitet worden ist und von der früheren rotgrünen Landes-Koalition teilweise umgesetzt wurde, bietet hierfür eine gute Vorlage: zum Beispiel mit einem Verbot des Kürzens von Schweine-Ringelschwänzen und dem Gebot eines Zugangs der Tiere zu Stroh. Das führt in der ganzen Branche zur Umsetzung umfassend artgerechterer Haltungsbedingungen mit mehr Platz, Stroh und Außenklima. Auch die Nutztierhalter selbst drängen längst auf klare und verlässliche Ansagen der Politik in diesen Fragen, ebenso bei der Umstellung der Kastenstandhaltung von Sauen auf eine Gruppenhaltung mit freier Bewegung der Tiere. Angesagt ist ein nationales Umbauprogramm und Übergangsfristen, die allerdings weit unter den von der Agrarindustrie derzeit noch geforderten Zeiträumen liegen müssen. ----- Die gravierenden Vorteile von so gesetzten ordnungsrechtlichen Mindeststandards: Anders als bei allen Tierwohllabeln werden so flächendeckend und zwingend akzeptable Tierwohl-Vorschriften geschaffen, so dass es keine konkurrierenden Billigangeboten zu niedrigeren Standards mehr geben kann. Zum anderen ist mit diesen flächendeckend wirksamen Tierwohl-Vorgaben ein deutlicher Rückgang auch der erzeugerpreis-drückenden Überschuss-Erzeugung verbunden, so dass die Umstellung begleitend auch durch überproportionale Erzeugerpreis-steigerungen abgesichert ist. Anders als Agrarfabriken können gerade mittelständisch-bäuerliche Betriebe mit Flächenbindung und eigener guter Strohwerbung diese Tierwohlvorgaben gut umsetzen.

von Hubertus Berges

Staubbelastung

Dumm nur, dass die Staubbelastung gerade in Strohställen deutlich größer ist, und dass der Landwirt durch die dabei entstehende zusätzliche Arbeit auch noch mehr Zeit im Stall verbringt....ach nee, doch nicht, wir sollen ja weniger Schweine halten...

von Bernd Müller

Herr Niemann

Das betrifft aber die alten Ställe ohne vernünftige Lüftung. In modernen Ställen, die Sie ja so verteufeln, ist dieses Problem aufgrund der guten Technik, auch aus Gründen des Tierschutzes, nicht vorhanden. Die schlechteste Luftqualität habe ich übrigens persönlich in einem Biolegehennenstall mit Auslauf festgestellt. Dieses ist aber nur eine ganz subjektive Einschätzung...

von Eckehard Niemann

Top agrar nimmt die Gesundheits-Bedrohung auch der Landwirte deutlich ernster

Der vorher zitierte Artikel steht in Top agrar 2/2004. ------- Top agrar warnte auch danach am 18.4.2016 nochmals: "Gefahr durch Stallstaub nicht unterschätzen! ------ Wer Schweine hält, kommt zwangläufig auch immer wieder mit Stallstaub in Kontakt. Viele Landwirte unterschätzen jedoch die Gefahr, die von diesem Stallstaub ausgeht. Denn an die Staubpartikel sind oftmals gefährliche Edotoxine gebunden, die zu dauerhaften Lungenproblemen führen können bis hin zur Berufsunfähigkeit. Schweinehalter sollten daher alles dafür tun, die Staubbildung auf ein Minimum zu reduzieren. Zudem muss bei bestimmten Arbeiten unbedingt Atemschutz getragen werden, raten die Experten vom niederländischen Forschungszentrum für Arbeit und Lungenerkrankungen. ------ Besonders gefährlich seien Feinstäube, die tief in die Atemwege von Menschen und Tieren eindringen und hier der Gesundheit schaden können. Das betrifft vor allem Partikel, die kleine als 10 Mikrometer sind, wobei ein Mikrometer einem hundertstel Millimeter entspricht. ------ Eine der schädlichsten Stoffe, die an die diese Staubpartikel gebunden sein können, sind Endotoxine. Das sind Abbauprodukte von krankmachenden Bakterien. Tief im Lungengewebe können sie akute Atemwegsinfektionen auslösen, die auf Dauer zu einer verminderten Lungenfunktion führen, berichten die Lungenexperten auf der Onlineseite des niederländischen Fachmagazins Boerderij. Viele Landwirte wissen inzwischen von der Problematik, unternehmen jedoch zu wenig, um sich vorbeugend zu schützen." (...) Topagrar.com - Lesen Sie mehr auf: https://www.topagrar.com/news/Schwein-News-Schwein-Gefahr-durch-Stallstaub-nicht-unterschaetzen-3003290.html

von Eckehard Niemann

Die Sache ist wohl zu ernst für abwiegelnde "Witzeleien"

Warnender Artikel schon in Top agrar 2/2204 mit der Überschrift: ------ "Vorsicht Stallstaub: Schützen Sie Ihre Lunge! ------ Im Stall sind Schweinehalter tagtäglich gefährlichen Stäuben und Gasen ausgesetzt. Schützen Sie Ihre Lungen deshalb vorsorglich, bevor es zu spät ist!..."

von Eckehard Niemann

Kritische Feinstaubteilchen, die sich aus Stallabluft erst außerhalb des Stalls bilden

Je höher die Konzentration von Ammoniak (aus der Tierhaltung) in der Luft, desto stärker nimmt die Lungenfunktion ab. Wahrscheinlich verursacht nicht das Ammoniak selbst diesen Effekt. Es geht um Feinstaubteilchen, die – außerhalb des Stalles - neu gebildet werden, indem das Ammoniak mit anderen Stoffen in der Luft reagiert. Diese Teilchen verbreiten sich über größere Strecken.

von Walter Rothenbacher

Die Anwohner sind häufig Krank wegen den Tierställen

da müßten so manche Landwirte in ihren Ställen längst ja tot sein.

von Wilhelm Bee

@ JM

Kritischen Beiträgen begegnet man am besten mit Sachargumenten und nicht mit Formalismus!

von Ottmar Ilchmann

@Jörg Meyer

Die öffentliche und mediale Aufmerksamkeit ergibt sich zum Glück nicht aus den Mitgliedszahlen eines Verbandes, sondern aus den Diskussionsbeiträgen, die er zu den für Bauern und Gesellschaft relevanten Themen beisteuert.

von Eckehard Niemann

@ Jörg Meyer

Herr Niemann ist nicht mehr "AbL-Funktionär", sondern nur noch einfaches AbL-Mitglied. Er schafft es trotzdem mit einer Pressemitteilung (als Herausgeber des Info-Newsletters AGRAR-HINWEISE) "auf diese Seite" - weil er für Bauern wichtige Informationen sammelt und veröffentlicht - und weil die top-agrar-online-Redaktion auch für kritische Infos offen ist.

von Jörg Meyer

Ist Herr Niemann noch AbL-Funktionär?

Wenn nicht, so wie ich meine gelesen zu haben, darf man sich die Frage stellen warum es es bis auf diese Seite schafft? Die AbL mit ihren paar Mitgliedern und undurchsichtigen Finanzgebaren ist deutlich überrepräsentiert in der öffentlichen Diskussion. Man muss nicht über jedes Stöckchen springen das einen hingehalten wird!

von Bernd Müller

Herr Illchmann

Ich habe nicht gesagt, dass die Studie gefälscht ist! Der Spruch ist natürlich überspitzt und Sie sehen auch, dass ich ihn mit einem Augenzwinkern beendet habe. Aber das Ergebnis einer Studie hängt stark von der Fragestellung ab und wer sie beauftragt. Es nervt nur , dass immer wieder falsche Schlussfolgerungen gezogen werden die definitiv nicht erwiesen sind. Siehe Krefelder Insektenstudie und der Einfluss der Landwirtschaft! Außerdem ist es sehr wohl erwiesen, dass die Emissionen aus der Offenstallhaltung größer und vor allem nicht kontrollierbar sind. Außerdem hat das Fleisch aus der Intensivtierhaltung eine bessere N- als auch CO2-Bilanz. Natürlich kann man sagen es soll weniger und dafür teureres Fleisch gegessen werden. Kein Problem! Wir produzieren das, was der Verbraucher möchte! Er möchte es bloß nicht. Das zeigt sich ja immer wieder an der Ladentheke

von Christian Bothe

Niemann sollte einfach mal den WASDE Report lesen und dann erklären wie er die Weltbevölkerung ohne Großanlagen und großflächige intensive LW ernähren will...Was diese Studien betrifft, leben wir erstens in Deutschland und zweitens gibt es eine Vielzahl von gegenteiligen wissenschaftlichen Abhandlungen. Also immer etwas vorsichtig sein mit einer Verallgemeinerung solcher Veröffentlichungen. Als ehemaliger Manager von 10000 MS(in der Nähe einer Großstadt...)habe ich zu der Schwanzkupiererei auch eine meine eigene Meinung, welche in Zeiten von Tierwohl allerdings nicht mehr zeitgemäß sein darf...

von Ottmar Ilchmann

@Bernd Müller

Stroheinstreu und vor allem weniger Tiere pro Stall, steht doch in der Antwort von Eckehard Niemann! Und mit der Unterstellung, die Studien seien gefälscht, nur weil sie Ihnen und manchen anderen nicht in den Kram passen, machen Sie es sich etwas zu einfach.

von Bernd Müller

Herr Niemann

Sie haben keine plausible Antwort auf die Frage von Herrn Finzel gegeben. Außerdem müssten Landwirte mit Intensivtierhaltung deutlich öfter krank werden und MRSA-Träger sein als der Rest der Bevölkerung. Ist statistisch nicht nachweisbar. Traue nie einer Studie die du nicht selbst gefälscht hast;)

von Erwin Schmidbauer

Das ging aber fix

Danke Herr Niemann für die Mühe!

von Eckehard Niemann

Auch die niederländische Regierung wird im nächsten Jahr einen Termin für die Umsetzung des Kupierverbots festsetzen

Kupierverbot der Ringelschwänze - bedeutsam auch wegen der parallel dadurch erforderlichen Stroh- bzw. Offenställe: ------- Die niederländische Abteilung der Tierwohl-Organisation „Compassion in World Farming“ (CWIF) verweist in einem Mahnbrief an das Agrarministerium auf einen aktuellen Inspektionsbericht der EU-Kommission, worin die niederländische Regierung wegen fehlender Gesetzesmaßnahmen gegen das Schweineschwänze-Kürzen (Kupieren) gerügt wird. ------- Die Inspektoren verweisen auf die seit Jahren geltende EU-Schweinehaltungs-Richtlinie (die in einigen EU-Ländern ja schon eingehalten wird) und auf bisher folgenlose Deklarationen der Branche in den Niederlanden. Das Ministerium werde deshalb nun im Mai 2019 ein Datum bekanntgeben, ab dem es kein routinemäßiges Schwänze-Kupieren mehr geben dürfe. Link zum Inspektionsbericht der EU-Kommission vom Mai 2018: inspectierapport van de Europese Commissie Die EU-Kommission hat laut Infodienst Boerderij (1.5.18) in einem Bericht zum Stand der Umsetzung des EU-Verbots des routinemäßigen Schweineschwänze-Kürzens (Kupieren) auch die spanische Regierung zum Tätigwerden aufgefordert. Dem Vernehmen nach hat die EU-Kommission auch eine Inspektion in Deutschland durchgeführt…

von Eckehard Niemann

Zur Ineffizienz von Luftwäschern

Der Infodienst Agriholland (21.6.2018) berichtet von einer Untersuchung der Universität Wageningen, wonach Filter und insbesondere Kombi-Luftwäscher nicht die vorab berechnete Geruchs-Reduzierung leisteten. Die Reproduzierbarkeit der bei der Zulassung berechneten Ergebnisse sei nicht gegeben. Das Ministerium für Infrastruktur hat nach dieser Effizienz-Untersuchung von kombinierten Luftwäscher-Systemen die Werte für die tatsächlich eingehaltene Immissions-Reduzierung drastisch nach unten korrigiert: für chemische Luftwäsche wurden die Werte von bisher 70-80% auf nunmehr 30% reduziert, die entsprechenden Werte für Bio-Luftwäscher von bisher 75-85% auf 45% - so ein Bericht von Boerderij vom 2.5.2018. Staatssekretär Van Veldhoven werde deshalb die Anforderungs-Normen an diese Luftwäscher erhöhen. Daraufhin haben niederländische Gemeinden die Stall-Investoren aufgefordert, neue Immissions-Berechnungen mit den seit dem 1. Mai geltenden neuen Normen vorzulegen. Der Link zur Studie: document bij de internetconsultatie https://www.internetconsultatie.nl/wijziging_regeling_ammoniak_geurhinder_veehouderij

von Eckehard Niemann

Hier die Links zu den Studien

Hier die Links zu den Studien: ----- https://www.infomil.nl/onderwerpen/landbouw/gezondheid/risico'-0/vragen-antwoorden/risico-rond/ -------- https://www.gezondheidsraad.nl/nl/taak-werkwijze/werkterrein/preventie/gezondheidsrisicos-rond-veehouderijen-vervolgadvies ------ http://edepot.wur.nl/385497 -------- https://www.kennisplatformveehouderij.nl/nieuws/fijnstof-en-endotoxinen ---------- https://www.internetconsultatie.nl/wijziging_regeling_ammoniak_geurhinder_veehouderij ------- Die Zukunft liegt - nach angemessener Übergangszeit für bestehende Ställe - bei Offenställen in der ganzen EU, in denen dann aber jeweils deutlich weniger Tiere stehen dürften. Dafür brauchen wir endlich ein öffentliches Umbau- und Förderungsprogramm und eine Beibehaltung des Außenschutzes gegenüber Weltmarkt-Drittländern.

von Harald Finzel

dito

Bitte Studien verlinken. Was ich mich aber auch so frage: Wenn schon geschlossene Ställe Gesundheitsprobleme durch Feinstaub und Ammoniak in der Umgebung auslösen, was geschieht dann erst, wenn sich die von der AbL propagierten Offenställe durchsetzen?

von Erwin Schmidbauer

Bitte an Redaktion:

Könnte man nicht hier die Studien verlinken? Wenn sich Niemann schon darauf bezieht, dann sollte er sie auch vorstellen können.

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