Bleiben N-Dünger teuer? Premium

Die Notierungen für Harnstoff, KAS und Co. haben in den letzten Monaten stark angezogen. Trotzdem raten Beobachter zum Kauf, denn vorerst ist keine Trendwende in Sicht.

N-Dünger sind nicht knapp, aber der Markt ist trotzdem sehr fest gestimmt. (Bildquelle: Huesmann)

Hätte ich doch schon im Sommer beim Stickstoff den Sack zugemacht und Vorkontrakte abgeschlossen.“ Die Entwicklung der Düngerkosten bereitet etlichen Landwirten Kopfschmerzen. Denn auf die Schwäche während der ersten Jahreshälfte folgte in der zweiten ein rasanter Preisanstieg. Und es sieht derzeit nicht danach aus, als ob Harnstoff, KAS, AHL usw. schnell wieder günstiger werden. Preise sind stark gestiegen. Seit Beginn des Wirtschaftsjahres 2018/19 sind die Abgabepreise an die Landwirtschaft je nach N-Dünger zwischen 15 und 25% gestiegen. Im November sollten Landwirte bei Mindestabnahme von 5 bis 10 t ab Landlager folgende Nettopreise für prompte Ware bezahlen: KAS (27% N) kostete im Norden und Nordosten 210 bis 240 €/t, im Osten 205 bis 235 €/t, im Westen 215 bis 250 €/t und im Süden 225 bis 247 €/t. Vereinzelt wurden sogar 260 €/t und mehr genannt, aber dabei ...

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Artikel geschrieben von

Jörg Mennerich

Redakteur Markt

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