Milchmarkt

Lage für Milcherzeuger trübt sich weiter ein Premium

In den ersten acht Monaten von 2019 hat sich die wirtschaftliche Lage in den Milchviehbetrieben wieder eingetrübt.

Zuvor hatte sich die Situation in der zweiten Hälfte des Vorjahres erholt. Neben den rückläufigen Erlösen, die vor allem auf die nachgebenden Erzeugerpreise zurückzuführen waren, entwickelten sich auch die variablen Kosten in der Summe zu Ungunsten der Erzeuger. Der Hauptausschlag für die Verschlechterung der Situation in...

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Artikel geschrieben von

Christian Brüggemann

Redakteur Markt

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Diskussionen zum Artikel

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von Rudolf Rößle

Ausnutzung

des Herzblutes der Bäuerinnen und Bauern. Rein ökonomisch und 35 Stundentechnisch, dürfte es fast keine Milchviehalter mehr in Deutschland geben.

von Steffen Hinrichs

Wo bleibt denn die Branchenlösung ?

Wir brauchen jetzt klare Marktregeln und die Stärkung der Rechte von uns Erzeugern als "Marktteilnehmer"!

von Matthias Zahn

Bauern hört auf zu jammern!!!

Solange die Milchbauern nicht bereit sind Verantwortung für ihren Markt zu übernehmen, wird das auch nicht anders. Wir gehen alle mit wehenden Fahnen unter....... Nicht der Strukturwandel bringt die Wende sondern der Niedergang einer ganzen Branche. Und die (meisten) Bauern stehen untätig daneben und sehen zu wie ihnen der Hof unterm Arsch weggeklaut wird......

von Kirsten Wosnitza

Hat Frau Conneman schon angekündigt

Was sie konkret in ihrer Regierungsfraktion vorschlagen wird, um die Erlös Situation der Milcherzeuger nachhaltig zu verbessern? Oder beschränkt sie sich weiterhin darauf die Seele der Bauern zu streicheln um das Abrutschen ihrer Wähler nach rechts zu verhindern?

von Willy Toft

Bei 32 Cent schlagen die Banken die Hände über Kopf zusammen!

Dort herrscht schon Alarmstimmung, und wie bekommen wir unsere Schäfchen ins Trockene! Dänemark macht es uns vor, es ist aber Hauptsächlich das Bauern- Geld, was auch dort verbrannt wurde! Die heftigen Vorgaben des Staates werden gerade wieder einkassiert, damit es dort überhaupt wieder weitergeht!

von Willy Toft

Und die sinkenden Rindfleisch- Preise kommen noch dazu!

Der Markt lebt von Angebot und Nachfrage, nur die letzten Jahre sind Hysterie, Verunglimpfung der Bauern, und ein Preisdruck des Handels, dermaßen dazu gekommen, dass man Ersteres gar nicht mehr richtig wahrnimmt! Die weiteren Einschränkungen und Auflagen des Staates runden dieses Bild noch mehr negativ ab, das den Milcherzeugern die Luft zum Atmen nimmt! Das Bekenntnis des Handel zum hiesigen Markt fehlt mir, wenn ich die Aktionen und Preisverhandlungen mit verfolge! Klar, es ist eine offene Ausschreibung, der Handel wird aber stets die Marschrichtung vorgeben, nach dem Motto die Einen können es, "ihr müsst Euch jetzt danach richten", sonst werdet ihr ausgelistet! Wie war das noch? Raubtierkapitalismus ............

von Gerd Uken

Es gibt auch Milcherzeuger die das Ganze

Positiv sehen- man zahlt keine Steuern!!??? Mir ist nur schleierhaft wie man dann noch Stall abbezahlen will. Außerdem die die Agrarbetatung - Mitte e. V. hatte doch einen Bericht in der letzten Top Agrar. Da wurde mit 34 Cent gerechnet. Dabei wurde auch noch die Pacht eines Windkraftstandortes eingerechnet. Meine Anfrage wie es mit 32 Cent rechnet wurde bislang nicht beantwortet- lässt eigentlich nur einen Schluss zu.........?

von Hans Nagl

32 Cent

Ist doch ganz normal, ca.32 Cent ist der Preis wo sich Nachfrage und Milchmenge meist über längere Zeit treffen.

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