Weizen und Raps gehen durch die Decke

Die Ereignisse in der Ukraine und auf der Krim sorgen auch an den internationalen Terminbörsen für Verunsicherung. Während die russischen Börsen und Terminmärkte massiv einbrechen, gehen in Paris und Chicago die Getreide- und Ölsaatentermin zu Wochenbeginn durch die Decke.

Die Ereignisse in der Ukraine und auf der Krim sorgen auch an den internationalen Terminbörsen für Verunsicherung. Während die russischen Börsen und Terminmärkte massiv einbrechen, gehen in Paris und Chicago die Getreide- und Ölsaatentermin zu Wochenbeginn durch die Decke.
 
An der Matif durchbrachen die vorderen Weizenkontrakte gestern die 200 Euro-Marke. Der Mai-Termin schloss bei 202,50 €/t. Auch die Maiskurse zogen durch die verbreitete Furcht vor einem neuen „Kalten Krieg“ deutlich an. Die Ukraine spielt mit ihren Maisexporten eine wichtige Rolle am Weltmarkt.
 
Auch Matif-Raps verteuerte sich gestern auf über 400 €/t. In den USA zog der Sojakomplex dagegen nur leicht an.

Traktor von gestern. Technologie von morgen.

Meldung verpasst? Wir verhindern, dass Sie nicht mitreden können. Tragen Sie sich jetzt für unseren Newsletter ein und wir benachrichtigen Sie über alle wichtigen Ereignisse rund um die Landwirtschaft.

Artikel geschrieben von

Christian Brüggemann

Redakteur Markt

Schreiben Sie Christian Brüggemann eine Nachricht

Das könnte Sie auch interessieren


Diskussionen zum Artikel

Kommentar schreiben

Diskutieren Sie mit

Tragen Sie mit Ihrem Beitrag zur Meinungsbildung zu diesem Artikel bei.

Sie müssen sich einloggen um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen