Schwarz: „Ja, ich bin ein Massentierhalter! Wegducken ist keine Lösung!“

Werner Schwarz in Beckum Werner Schwarz am 30.11.2017 in Beckum
Bild: Deter

Über die stete Verteidigungshaltung der Landwirtschaft und Wege aus der Defensive referierte am Donnerstagabend DBV-Vizepräsident Werner Schwarz im westfälischen Beckum. Das Ziel müsse ein starker, selbstbewusster Berufsstand sein, der nicht nur die Deutungshoheit über Agrarthemen habe, sondern auch die Bilder und Informationen für den Bürger selbst liefere.

„Man darf heute ungestraft in Ställe einsteigen und die Filme veröffentlichen“, charakterisierte er die aktuelle Situation. Entgegen der Behauptung der Tierrechtler sei das keine Aufklärung, sonst hätten sie und die Medien auch darüber berichten müssen, wie erfolgreich die Bauern die N-Düngung und die Antibiotikagaben gesenkt hätten, und wie erfolgreich die Initiative Tierwohl laufe. Solche Nachrichten finde man nicht. „Wir diskutieren heute nicht mehr über Fakten, sondern es gibt einen reinen Meinungsaustausch. Wer am lautesten schreit, gewinnt“, weiß der Bauernpräsident aus Schleswig-Holstein aus Erfahrung.

Insektenstudie: Abgesprochen und Teil einer Kampagne?

Ein aktuelles Ärgernis sind für Schwarz die Vorwürfe, die Bauern seien für das Insektensterben verantwortlich. Vor den Landwirten in der Beckumer Volksbank stellte er die These auf, dass bestimmte Politiker und Umweltverbände gemeinsame Sache machen würden. So hätten sie vor längerer Zeit mit exakt den Zahlen argumentiert, die jetzt angeblich erst durch eine aktuelle Studie von Naturschützern herausgefunden worden sein sollen. Einem Schweizer Journalisten sei diese verblüffende Verbindung kürzlich aufgefallen. Für Schwarz der Beweis, dass das Ziel, die Landwirtschaft damit anzugreifen, schon lange von interessierten Kreisen geplant gewesen sei.

Ähnliches vermutet er beim Thema Glyphosat. „Wenn das Mittel schädlich wäre, hätte es sofort verboten werden müssen. Heute geht es um eine zweifelhafte Annahme, Stichwort „wahrscheinlich krebserregend“. Leider konnte die Politik keine klare Meinung mehr fassen“, bedauert Schwarz, der offen sagt, dass er natürlich ein Lobbyist sei. Er versuche jedoch mit Argumenten Einfluss zu nehmen, nicht mit Druck.

„Warum berichtet keiner über die Brutalität in der Natur?“

Werner Schwarz Werner Schwarz hat umfangreiche persönliche Erfahrungen mit Tierhaltungsgegnern aufgrund seiner Stallkamera
Bild: Deter
Als Sauenhalter mit Webcam und Verantwortlicher für die Öffentlichkeitsarbeit im DBV ist Schwarz ganz nah dran an Vorurteilen aus der Bevölkerung, an Kritik in den Sozialen Netzwerken und Berichten mit illegalem Filmmaterial aus Ställen. „Natürlich gibt es Betriebe, wo was schief läuft, das tut es aber auch in der Natur.

Warum berichtet darüber keiner?“, fragt der Redner. Bilder von gerissenen Kühen durch den Wolf oder Vögeln, die Katzen gefangen haben, passen seiner Meinung nach nicht in die heile Landlust-Heimat-Welt der Verbraucher. „Dabei ist die Natur verstörend brutal. Ist das Tierquälerei oder normal? Wie gehen wir damit um, im Vergleich zu Tieren im Stall?“, fragt der Schweinehalter und stellt fest: Nulltoleranz gibt es nicht! Landwirte jedenfalls würden ihre Tiere nach bestem Wissen und Gewissen halten.

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27 Leserkommentare Kommentieren

  1. von Bernd Müller · 1.
    Herr Mayer

    Auch Ihr Beitrag zeigt mal wieder wie mit Fakten umgegangen wird. Fakt ist: in der konventionellen Hähnchenmast liegen die Verluste bei 2-3%, in der Bio-Mast bei ca 10%, in der konventionellen Rinderhaltung Kälberverluste von ca 10%. Das hat nichts mit der Betriebsgröße zu tun!!! In einem 40000er Hähnchenstall sind das etwa 800-1200 Stück. Hört sich sehr viel an , sind aber deutlich weniger als in der Bio-outdoor-Haltung!!! Etwa 20-30 pro Tag. Da liegt morgens schon mal ein toter im Stall...

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  2. von Ernst Mayer · 2.
    "...mit Argumenten Einfluß nehmen, nicht mit Druck"

    Ich bin schockiert! Die Glyphosat-Diskussion zeigt derzeit deutlich, wie die Agrar-Lobby mit "Argumenten" Einfluß nimmt. Jeder, der sich wirklich ein wenig mit der Thematik (Glyphosat, Massentierhaltung usw.) befasst, stellt fest, dass da irgendetwas nicht stimmen kann! Der Rückgang der Insekten ist in diesem Jahr vielen Menschen aufgefallen - von Kiel bis München! Auch solchen, die nicht beruflich oder "ideologisch" mit den Themen befasst sind. Dass der Rückgang selbst in Schutzgebieten nachgewiesen wurde, zeigt doch nur, dass es andernorts noch dramatischer sein muss. Die Landwirtschaft ist bestimmt nicht alleiniger Verursacher, "Beteiligte" sind wir doch alle! Noch vor Jahren wurde einem erzählt, Glyphosat würde sich innerhalb weniger Tage abbauen - total ungefährlich! Nun sind Rückstände im Urin von Menschen nachgewiesen worden, die sich sogar vorwiegend mit Bio-Lebensmitteln ernähren. Diese Werte sind z. T. höher, als die Grenzwerte, die für das Trinkwasser zugelassen sind. Rund 50 EU-Abgeordnete haben sich untersuchen lassen: alle hatten Glyphosat-Rückstände im Körper . . . Dabei wurde vermutlich noch gar nicht untersucht, welchen Rückstands-Cocktail wir im gesamten so im Leib haben. Wenn die Mittel im Körper landen, die dort nicht hingehören, müssen wir das 1. laut sagen dürfen und 2. uns etwas anderes überlegen. Wollen wir Landwirte weiterhin der "Blöde", sprich Verursacher sein? Es gibt Alternativen! Hier braucht es endlich mal Mum, dies anzusprechen - auch von Verbandseite! Zu Hr. Schwarz: Wenn man bei uns "einbrechen" würde (Kuhstall), würde man verletzte Tiere finden? Nein! Würde man nicht. Vielleicht mal ein verendetes Tier, das nocht nicht abgeholt wurde. Aber bei 80 St. Milchvieh kommt das nicht sehr oft vor. Hält man allerdings über 4.000 Schweine, kommt das vielleicht schon häufiger vor. Was ich nicht verstehe: Wieso klagt man die Kritiker dieser Groß-Ställe an und nicht die, die für diese Situation verantwortlich sind? Wie groß müssen unsere Ställe noch werden, bis wir endlich "konkurrenzfähig" werden gegenüber dem Rest der Welt? Egal wohin man schaut, unsere Art der Lebensmittelproduktion schafft Probleme, die wir mit unseren derzeitigen Praktiken nicht lösen können. Wir brauchen ein Umdenken. Leider hört man von unserem Bauernverband stets nur ein "Weiter so! Neue Märkte erschliessen, bald wird es besser!" Sorry, das glaube, wer will!

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  3. von Bernd Schmitz · 3.
    Falls Herr Schwarz

    sich einmal breit informieren würde, dann könnte er seine These, dass nichts über die Brutalität der Natur berichtet würde, widerlegt finden. Das Wildschwein, welches den Jäger tötet und die Mutterkühe, die instinktiv Hundehalter auf einer Alm angehen, sind doch Berichte mitten aus der Natur. Verwundert reibe ich mir die Augen über die Verschwörungstheorien, die Herr Schwarz von sich gibt, wo er langfristige Strategien zu erkennen glaubt. Da rate ich nur, Augen auf und selber mal genauer hinschauen, denn das bisherige Agrarexportmodell mit den Profiteuren Chemie, Handel und Landmaschinenindustrie läuft gegen die Wand. Vielleicht täte Ehrlichkeit gegenüber den eigenen Bauern da Not, dort wird den Worten eines Verbandsfunktionärs noch sehr häufig unkritisch begegnet. Wieso soll ausgerechnet die Lnadwirtschaft, mitten in der Natur tätig, von den Forderungen die es ebenso an Auto- und Energiebranche gibt, ausgeschlossen werden? Herr Schwarz, viele Menshen denke über das Morgen nach und klammern sich nicht wie sie immer weiter an Gewohntes von gestern.

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  4. von Bernd Müller · 4.
    Frau Peitinger

    Befassen Sie sich endlich mal mit Fakten und schauen sich mal die Zahlen an. Schon vergessen, dass in der Zeit bis zu 10 Cent je Liter Pachtzins bzw. Vollkosten für Quotenerwerb bezahlt wurde? Das wird bei einer Begrenzung, in welcher Form auch immer, wieder bezahlt werden. Die Produktion wird immer zu dem effektivsten Produzenten mit den geringsten Vollkosten wandern. Es ist naiv zu glauben, dass man diese Gesetzmäßigkeit aushebeln kann. Es sei denn, man kehrt zur Planwirtschaft zurück und schottet Europa nach außen ab.

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  5. von Doris Peitinger · 5.
    Herr Bernd Müller

    Ist es Ihnen etwa entgangen, dass Europa bereits unter einem Hut war? Und die Mengenreduzierung hat sich hervorragend auf den Preis ausgewirkt. Hätte man früher damit begonnen, statt die Überschüsse in die Intervention zu werfen, würde es noch ganz anders aussehen. Und merkwürdigerweise hat uns auch nicht die ganze Welt mit billiger Milch zugeschüttet, wie vorher immer behauptet wurde. Die Mehrheit der Milchbauern hat ohnehin begriffen, dass sie selbst mitdenken und handeln müssen, um ihren Markt mitzugestalten. Denn der Markt ist kein statischer Betonklotz, sondern reagiert genau so, wie die Marktakteure ihn gestalten. Dass immer noch versucht wird, diese Tatsachen zu verdrehen und wegzuwischen, wundert mich nicht. Wenn man einem Verband angehört, der dazu eingesetzt wurde, um für billige Nahrungsmittel zu sorgen. Auf dem Rücken der Bauern. Da ist jegliche marktkonforme Produktion, die Angebot und Nachfrage im Gleichgewicht hält und damit kostendeckende Preise hervorbringt, natürlich ein Dorn im Auge....

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  6. von Bernd Müller · 6.
    Frau Peitinger

    das sind die ganz logischen Gesetze des Marktes. Von daher wirkt sich eine Reduzierung der Menge natürlich auf den Preis aus. Aber wie gesagt, wir bekommen nicht mal Europa unter einen Hut und ob wir nun in Deutschland die Menge um ein paar Prozent reduzieren oder in Mexico platzt ein Reissack. Das interessiert den Markt nicht bzw. wird von anderen Regionen ausgeglichen. Das muss doch endlich mal verstanden werden. Entweder wir müssen uns in irgendeiner Weise vom Rest der Welt abheben ( was aber auch von Verbraucher bezahlt werden muss) , oder wir müssen den Weg mitgehen oder die Mehrkosten in Deutschland müssen irgendwie kompensiert bekommen was der Steuerzahler wahrscheinlich nicht tragen wird. Wir Deutschen werden den Milchpreis jedenfalls nicht über die Menge regeln! Übrigens seit 2005 ist der gleitende Kieler Rohstoffwert, an dem sich die Auszahlungspreise mit einer kleinen Verzögerung immer orientieren, um ca 3 Cent angestiegen und damals hatte jeder Milchviehhalter noch Kosten für die Lieferrechte zu tragen. Also mal Fakten prüfen!

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  7. von Doris Peitinger · 7.
    Hohes Ansehen der Bauern soll kaputtgeredet werden!

    Ist schon seltsam, dass in sämtlichen Umfragen den Bauern ein sehr hohes Ansehen bescheinigt wird. Wieso versucht der DBV, hier in Person von Herrn Schwarz, den Bauern einzureden, dass sie von Kritikern und Feinden nur so umzingelt sind? Es geht rein darum, den Bauern jegliches Selbstbewußtsein zu nehmen und sie, aufgrund der ganzen angeblichen uninformierten und böswilligen Bevölkerung, in die Arme des DBV zu treiben! Denn der DBV kann eben nicht mit starken und selbstbewußten Bauern umgehen!!! - siehe Bekämpfung des BDM! Sondern nur mit perfekten Mitgliedern "seiner" Schafherde, die er sich auf diese Art selbst zu schaffen versucht! Daneben ist es doch der DBV selbst, der mit seiner Öffentlichkeitsarbeit, z.B. den unsäglichen Streichelzoos auf seinen "Bauernevents", die Bevölkerung ganz bewußt falsch informiert! ----------------Und an einen Herrn Bernd Müller: Immerhin ist man sich anscheinend inzwischen einig, dass eine Mengenreduzierung den Preis erhöht ( nachdem dies im Übrigen bis vor einem Jahr von Bauernverbandsseite noch vehement bestritten wurde! ). Allerdings ist es sowas von falsch, zu behaupten, der Weltmarkt wird nicht tangiert. Schon mal bemerkt, wie der Weltmarktpreis steigt, wenn die EU ihn mal nicht kaputtmelkt? Ebenso, wie kein deutscher Milchbauer etwas davon hat, wenn Irgendwelche Marktanteile aufgrund ruinöser Erzeugerpreise erobert werden. Damit werden nicht nur die einheimischen Milchbauern kaputtgemacht, sondern auch die ausländischen ( siehe deutsche Billigmilch in italienischen Supermärkten )!

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  8. von Albert Maier · 8.
    In die falsche Richtung

    Kleensangs Kritik am DBV geht komplett in die falsche Richtung!

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  9. von Bernd Müller · 9.
    Es kann

    Jeder der dazu berechtigt ist jederzeit!! in die Ställe! Dazu zählen Landeslabor, Kreisvet, QS usw. Aber nicht irgendwelche anderen Personen einbrechen, weil diese Personen das Ganze nicht nach objektiven Kriterien bewerten sondern nur Bilder machen wollen um zu provozieren. Diese kann man übrigens überall machen, selbst in dem am besten funktionierenden Biobetrieb! Natürlich ist der BV eine NGO, das Problem ist bloß, wie mit der Wahrheit umgegangen wird um auf sich aufmerksam zu machen. Herr Kleensang, würden Sie zulassen, dass ich einfach bei Ihnen einbreche um Ihre Buchführung zu kontrollieren? Sie haben doch nichts zu verbergen, oder?

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  10. von Detmar Kleensang · 10.
    Auch ich bin Massentierhalter!

    In meinen Flächen und Böden hausen Trilliarden von Regenwürmern und anderem Getier. Und natürlich ist es wichtig, dass wir Landwirte unsere Ställe öffnen und für die Öffentlichkeit zugänglich machen. Nur warum wird sich dann über „Stalleinbrecher“ aufgeregt? Das passt dann so gar nicht in die Argumentation! Und was ist eigentlich mit dem Seuchenschutz? An unseren Stalltüren und -toren müssen nicht umsonst Zutrittsverbotsschilder hängen, dürfen Stallungen von Dritten nur mit Schutzkleidung betreten werden. Erst kürzlich war wieder ein Foto veröffentlicht worden von einer BV-Delegation auf Betriebsbesichtigung und alle waren in Schlips und Anzug vor den Tieren gestanden. Das geht so nicht! Es haben bei derlei Aktionen Schutzanzüge getragen zu werden! Das beherzigen ja sogar schon die beim BV so verpönten Tierrechtler und Stalleinbrecher deutlich besser. Ist das nicht armselig? Übrigens: „Im Gegensatz zu den eigenannten NGO’s…“? Der Bauernverband ist selber eine NGO! Bitte erstmal schlau machen, über was man redet. Und es ist leider nicht so, dass sich der BV an Fakten hält, nicht ausschliesslich. Er hält sich auch an sogenannte „alternative Fakten“, die von der Wissenschaft als „fundiert“ herausgegeben wurden, mit der Realität aber nichts zu tun haben und schwerwiegende wissenschaftliche Mängel aufweisen. Und der BV verbreitet Un- und Halbwahrheiten über Bauern und unterstützt andere Bauern, dies über ihre Berufskollegen zu verbreiten und hindert betroffene Bauern an nötigen Richtigstellungen! Das sind für einen Verband, der die Bauern im Namen trägt, absolut untragbare Zustände! Derer muss sich Herr Schwarz dringend annehmen, wenn er und sein Verband endlich mal wieder glaubhaft werden möchten!

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  11. von Bernd Müller · 11.
    Herr Kleensang und Herr Niemann

    Ich kann ihren Kritiken leider überhaupt nicht folgen. Herr Schwarz hat vollkommen recht. Im Gegensatz zu den sogenannten NGO‘s und vielen Journalisten hält sich der BV an Fakten und verbreitet nicht irgendwelche Un- oder Halbwahrheiten die nicht wissenschaftlich fundiert sind. Es ist deshalb wichtig, dass die Landwirte voran gehen und ihre Ställe für die Öffentlichkeit zugänglich machen und der Bevölkerung die moderne Landwirtschaft erklären. Nur so können wir verhindern, dass das zweifelsohne vorherrschende Vertrauen zur Landwirtschaft verloren geht bzw. von diesen Fakenews kaputt gemacht wird. Aus eigener Erfahrung kann ich nur berichten, dass 99% derjenigen die unseren Betrieb besuchen und die in die Ställe gelassen werden positiv überrascht sind. Übrigens: Ich gehöre auch zu den „Massentierhaltern“.

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  12. von Detmar Kleensang · 12.
    @ Herr Steffek

    Richtig erkannt, fast. Denn nicht ich habe bereits verloren, sondern der Herr Schwarz vom Bauernverband. Der war es doch, der dem Artikel zufolge äußerte, die Bürger würden der Landwirtschaft derart misstrauen. Obwohl selbiger Bauernverband früher wahrheitsgemäß bekundete, dass das Vertrauen der Bevölkerung in die Landwirtschaft sehr groß ist. Dies ist ein Widerspruch in sich und kein ehrliches umgehen miteinander. Wenn sich Herr Schwarz selber mal einigen würde, ob nun Vertrauen oder Misstrauen der Bürger so groß ist, dann wäre uns schon viel geholfen! Ich weiß, wie groß das Vertrauen in die Landwirtschaft ist und das ich darob meinen Betrieb wahrlich nicht zusperren brauche! Umso schlimmer finde ich genau deswegen ja die Aussage Werner Schwarz’, die Bürger würden der Landwirtschaft angeblich sehr stark misstrauen. Das ist schlich falsch! Sowas in die Welt zu posaunen ist nicht nur unehrlich von Schwarz, sondern eine dreiste Lüge und ein Angriff auf das Vertrauen, welches ich als Landwirt persönlich in der Bevölkerung genieße. Genau DAS nehme ich dem Herrn Schwarz selbstverständlich äußerst übel! Wie ich bereits sagte: Herr Schwarz und der gesamte Bauernverband muss dringend mit solch abartigen Widersprüchlichkeiten und Lügen aufhören, wenn er ernst genommen werden möchte! Er sollte sich dringlich für seinen Patzer entschuldigen, dass er das Vertrauen der Bürger in die Landwirte kaputtgeredet hatte hier! Und er sollte sich für eine offene Kommunikation zwischen und mit allen Beteiligten einsetzen anstatt selbst Bauern mundtot zu machen und ohne Möglichkeit der Widerworte schändliche Unwahrheiten über Bauern zu verbreiten!

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  13. von Wilhelm Grimm · 13.
    Schwarz gefällt mir,

    er ist für uns Bauern GOLD.

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  14. von Jörg Meyer · 14.
    Die typischen Verdächtigen mögen sowas natürlich nicht!

    Herr Schwarz geht in die Offensive, was anderes ist kaum noch möglich! Die Gegenseite mag sowas natürlich nicht. Viele Tiere zu halten darf nicht von sich aus als böse eingestuft werden. Ob und wo es im Zweifelsfall Übertreibungen gibt oder gab muss diskutiert werden, man sollte aber dabei berücksichtigen, das die beschlossenen Reformen bei Düngeverordnung und vielen mehr erst noch wirken werden mit, nach meiner Auffassung, tiefgreifenden Veränderungen in den nächsten Jahren. Schaue ich nach Osteuropa wo mit EU-Geldern und deutschen Hermesbürgschaften riesen Stallanlagen aus den Boden gestampft werden, muss man sich schon Fragen ob wir wieder zurück zur Subsistenzlandwirtschaft können?

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  15. von Gerhard Metz · 15.
    Unfassbar

    Herr Schwarz sagt die Natur ist brutal. Das mag sein, aber in der Natur funktionieren alle Ökosysteme nur solange wie sie mit ihrer Umwelt im Gleichgewicht stehen. Wo bitte steht die Industrielle LWS noch im Gleichgewicht mit ihrer Umwelt? Reizthemen sind Überdüngung, Klimaerwärmung, Futtermittelimporte, Pflanzenschutz, Züchtung, Hochleistung, Gentechnik, Bodenerosion, Bodenverdichtung, Artensterben usw. usw.. Das LWS Modell des Herrn Schwarz beruht nicht auf leben und leben lassen, es beruht auf fressen oder gefressen werden, ohne Rücksicht auf den Nachbarn, die Natur oder das Klima. Warum solche Leute in einem Bauernverband an der Spitze stehen ist für mich ein Rätsel? Die Wahrheit ist, sie vertreten nicht die Bauern sondern jene den Bauern die Betriebsmittel liefern (Baywa, Agravis, Raiba). Dort sitzen sie auch meist in den gut bezahlten Vorstands- und Aufsichtsratsgremien. Und sie vertreten natürlich die Interessen der Lebensmittelindustrie, die unbedingt billigen Rohstoff braucht um den Weltmarkt erobern zu können. Nur die ach so brutale Natur lässt sich das nicht länger gefallen und darum geraten Leute wie Herr Schwarz unter Druck.

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  16. von Gerhard Steffek · 16.
    @Herr Kleensang -

    ich verstehe ihre Argumentation jetzt nicht. Sie werfen Herrn Schwarz dieses und jenes vor, bringen aber selber keine Lösung. Ein Spiel das eigentlich die Grünen bestens beherrschen und damit leider ziemlich erfolgreich sind. Wenn Herr Schwarz jetzt dazu aufruft dieser populistischen Demagogie der Grünen und NGO's offensiv entgegenzutreten, dann finde ich das zehnmal besser als sich als den stillschweigenden Dulder und Prügelknaben hinzustellen. Wenn sie sagen dies hätte keinen Zweck, weil die Bevölkerung der LW nicht mehr traut, dann haben sie schon verloren. Dann können sie gleich ihren Betrieb zusperren. Ich bin auch mittlerweile so, daß ich die Leute wegen des einen oder anderen Themas (Glyphosat, Massentierhaltung) anspreche. Die Reaktionen sind zu 99 % positiv und selbst bei dem letzten 1 % bringe ich die Leute zum nachdenken. Ich bevorzuge Fragen zu stellen, denn dadurch müssen die Leute erstmal selber denken. Massentierhaltung z.B., wir sind Massen von Menschen in DE, wie wollen wir diese Massen ernähren wenn nicht durch Massen an Tieren und wenn es immer weniger Leute gibt die diese Tiere halten, dann muss der einzelne eben immer mehr halten (noch dazu wenn er schlecht bezahlt wird). Ansonsten müsste es ja jeder selber machen (und das wollen dann doch die wenigsten). Gerade der Landwirt "hätte" durch seinen Bezug zur Praxis, weil er der Praktiker, ist die Kompetenz es den Leuten entsprechend zu erklären. "Hätte" deshalb, weil viele erst einmal lernen müssen mit den Leuten zu reden. Auf diese zu zugehen und ihnen die entsprechenden Abläufe zu erklären. Sich wegzuducken und den Prügelknaben zu spielen ist auf alle Fälle der verkehrteste Weg. "Der klügere gibt nach, lautet ein altes Sprichwort. Dieses muss man aber ergänzen mit: "bis er der Dümmere ist". Ich lasse gerne den anderen den Vortritt der "Klügere" zu sein, um nicht nachher der "Dümmere" zu sein. Ernte aber meistens nur eine erstaunte Reaktion und kein ja Danke.

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  17. von Detmar Kleensang · 17.
    Apropos Weihnachten:

    Ich würde ja eher noch an den Weihnachtsmann glauben als an all die widersprüchlichen Äußerungen des Herrn Schwarz oder anderen hochrangigen BVlern. Also wünsche ich mir vom lieben guten Weihnachtsmann, dass der Bauernverband mal tatsächlich entwaffnend wirken möge, unaufgeregt und sachlich; dass er offen auf andere zugeht inclusive aller (!) Bauern; dass er in seiner Kommunikation endlich echt wird und all die Widersprüchlichkeiten aufarbeitet und abstellt und der Öffentlichkeit inclusive Bauern, Bürgern und Politikern gegenüber ehrlich sagt, was er will, wen er vertritt, wo die Landwirtschaft hin soll und wie sie aussehen und funktionieren soll. Wenn er das denn für sich selber endlich mal rausgefunden hat! Bis dahin wäre es schon sehr hilfreich, wenn BV und Schwarz das überaus gute Ansehen der Landwirtschaft in der Öffentlichkeit nicht kaputttreten würden, keinen einzigen Bürger mehr gegen uns Bauern aufbringen würde und sich stattdessen offen, echt und ehrlich für alle Bauern einsetzen könnte!

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  18. von Detmar Kleensang · 18.
    Danke für den neuerlichen Bärendienst, Herr Schwarz!

    Werner Schwarz, Landes-Bauernverbandspräsident S-H und Bundes-Vize ist auch derjenige für die Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Bauernverbands zuständige. Ob berufen oder selbsternannt ist die Frage. Erstaunlicher Weise schafft er es jedesmal, wenn es in der Öffentlichkeit etwas hakt zum Thema Landwirtschaft, die Situation noch deutlich zu verschlimmern. „Wer am lautesten schreit, gewinnt“, hält Schwarz anderen vor und versucht selbst, gegen an zu schreien. Und was für laute und deutliche Worte er finden kann, dass weiß jeder, der ihn hinter der Kanzel erlebt hat. „Die stete Verteidigungshaltung der Landwirtschaft“ soll aus der Defensive geführt werden und Werner Schwarz bläst zum Angriff. Zum Gegenangriff. Ob das hilfreich ist? Oder verhärtet solch ein Vorgehen nur die Fronten? Hat er darüber mal nachgedacht? Wahrscheinlich nicht. Schade! Und wo ist eigentlich das breite Vertrauen der Bevölkerung gegenüber der Landwirtschaft, wo ist das gute Ansehen der Bauern in der Öffentlichkeit hin, von der Schwarz bisher immer geredet hatte? Plötzlich sagt der DBV-Vize „Der Bürger misstraut uns so sehr“. Wie konnte das denn so plötzlich so deutlich kippen? Und wenn uns der Bürger tatsächlich nun nicht mehr vertrauen sollte, was soll es dann bringen, wenn wir selber unsere Landwirtschaft zeigen, wobei wir selber aussuchen können, wann wir was zeigen? Das bringt doch nichts! Hat es doch früher auch nicht, so Schwarz selber damit, dass es nicht funktionieren würde, wenn wir wie bisher sagen, wir wissen was wir tun und haben recht. Wenn das nicht funktioniert, wieso soll uns genau das jetzt helfen? Und wieso muss sich Schwarz und der Bauernverband selbst immer wieder so massiv selbst widersprechen, dass man aus dem Haare raufen nicht mehr raus kommt? Wenn uns der Bürger misstraut, dann können wir unsere Landwirtschaft zeigen wie wir wollen, es wird uns nichts nützen! Anderseits: Wenn wir wissen was wir tun und recht haben damit, dann ist es doch gar nicht schlimm, wenn Tierrechtler oder sonstwer unsere Landwirtschaft zeigt. Da kann doch nichts schlimmes zu zeigen sein. Und uns misstraut der Bürger ja eh. So what? Und auf die „entwaffnenden Kampagnen“ des Bauernverbandes warte ich immer noch so lange wie auf „Offenheit, Echtheit und Ehrlichkeit“. Statt entwaffnend auf andere zuzugehen schreit der Bauernverband gegen an, geht auf Angriffsmodus um aus der Defensivhaltung zu kommen und fährt seinerseits negative Kampagnen gegen jene, die ihm aus welchen Gründen auch immer nicht in den Kram passen. DAS mag vielleicht echt sein, hat mit Offenheit und Ehrlichkeit aber rein gar nichts zu tun! Werner Schwarz’ Bauernverband ist ja nicht mal seinen eigenen Bauern gegenüber offen und ehrlich. Stattdessen fährt er negative Kampagnen gegen Bauern im eigenen Land und sperrt sie von der öffentlichen Kommunikation mit dem Verband aus. Sprich: Dieser und jener und welcher Bauer und wer weiß wie viele noch, die bzw deren Meinungen gefallen dem Bauernverband Schleswig-Holstein nicht, die werden von jeglicher Kommunikation abgeschnitten, mit denen wird nicht geredet, aber über die redet man selber sehr gerne in aller Öffentlichkeit und lässt über sie reden auf teils schmutzigste Art und Weise. Solange Werner Schwarz diese Zustände nicht höchst persönlich abstellt, solange hat er ehrlich gesagt nur eines echt offen: seinen …..! Frohe Weihnachten!

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  19. von Karlheinz Gruber · 19.
    Vergessen

    Wenn in Deutschland noch ca. 250 000 Betriebe da sind und jeder Betrieb nur einen Tag Öffentlichkeitsarbeit machen würde, so hätten wir mehr ehrliche und offene Infos unter die Leute gebracht als die NGO´s es jemals schaffen würden. Nur gezielt Vereine, Gruppen, Schulen, Verbände usw. ansprechen und dies anbieten. Und dann ehrlich ohne Vorbehalt aufzeigen, was ich den ganzen Tag mache. Schon ist viel Wind aus dem Segel und die Angriffsfläche für die anderen weniger. Und wer jetzt sagt, er hat dafür keine Zeit. Der hat für mich ausgesch.... Denn wenn es um meine Produkte geht, bin ich Unternehmer und Werbung für seine Produkte ist nicht alleinige Sache des Bauernverbandes. Die einzigen die nicht Öffentlich auftreten sollten, sind die schwarzen Schafe unter uns. Hier würde ich die Schließung der Tore für immer bevorzugen....

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  20. von Karlheinz Gruber · 20.
    Um es mit den Worten

    von Minister Brunner (CSU) zu sagen: Die Landwirtschaft ist modern geworden, aber nicht in den Köpfen der Leute. Der Ansatz von Schwarz ist nicht falsch. Auch wenn er sagt, es könnte sich um eine Kampagne handeln. Denn wenn man zurückschaut, sind die ganzen Demos, Berichte usw. doch nur Teil des Ganzen mit dem Ziel, die Landwirtschaft zu Zwangsökologisieren (keine Ackergifte mehr!!!, schon überlegt was das heißt!!! Oder mehr Tierwohl..., man kann auch Tiere in ökologischer Haltung quälen...). Ich bin nicht gegen Verbesserungen, im Gegenteil. Aber es gibt keine Sachdiskussion mehr, da man mit Meinungen und Gefühlen des Verbrauchers mehr erreicht. Ein Philosoph hat bei uns mal einen Vortrag über LDW gehalten. Aus seiner Sicht. Hochinteressant. Aber er hat auch gesagt, vergesst die Presse, geht an den Verbraucher, über alle Kanäle, nur nicht über die Medien. Warum? Weil wir mit unseren Argumenten nicht die 10 Punkte für die eine Headline er Presse zusammenbekommen. Das schaffen nur die Anderen mit Reißerischen Aktionen. Also bleibt nur noch die Sachaufklärung vor Ort. Ich mache diese schon lange. Früher mit Ausstellungen auf dem Regionalen Sonntagsmarkt im Herbst. Jetzt mit Schulklassen und Einladungen an manche Kritiker. Und die Leute, auch die Lehrer zollen der LDW jetzt etwas mehr Respekt. Manche nicht ganz so viel, aber das Verständnis für moderne LDW ist doch etwas mehr geworden. Auch für unsere Probleme. Nur so geht es. Nicht über die Presseartikel, die eh keiner lesen will.... Nur mit Offenheit kommen wir weiter

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  21. von Albert Maier · 21.
    Was macht der Bauernverband?

    Keine andere Interessenvertretung von Selbständigen ist so gut aufgestellt wie der DBV. Orts- und Kreisverbände mit Kreisgeschaftstellen starke Landesverbände mit Landesgeschäftstellen sowie ein mächtiger Bundesverband mit personalstarker, höchstdotierter Bundesgeschäftstelle. Die Frage ist, was machen die Herrscharen von hochbezahlten Hauptamtlichen eigentlich den ganzen Tag! Ist der DBV heute noch richtig aufgestellt und haben seine Hauptamtlichen die für heutige Erfordernisse richtige Qualifikation, von Engagement mal ganz abgesehen. Am Beispiel der Insektenstudie wird deutlich. Mit ein wenig Grundwissen und Engagement (z.B. Recherche vor Ort) kann man diese Studie komplett entkräften und widerlegen, da bedarf es keiner Verschwörungstheorie. Danach Presse einladen und aufzeigen was Sache ist. So wehrt man einen Angriff auf ide Landwirtschaft ab. Aber DBV - Fehlanzeige.

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  22. von Melf Melfsen · 22.
    Normalzustände

    Ich glaube Herr Niemann, Werner Schwarz ist schon richtig davor. Gerade er gehört zu denen im Bauernverband die diese Diskussion fordern. Wir setzen uns schon kritisch mit den vorhandenen Tierhaltungssystemen auseinander . Die große Masse der Tierhaltung entspricht jedoch den gesetzlichen Vorgaben folglich muss man die auch zeigen können. Es ist unstreitig das es immer ein besser gibt. Es muss nur verdient werden.

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  23. von Josef Holz · 23.
    @Herrn Müller

    Unsere Menge ist vllt nicht entscheidend im Weltmarkt, das mag sein. Hören Sie aber auf zu glauben, dass wir unbeschränkt exportieren dürfen. Da hält schon das Entwicklungshilfeministerium und die kirchlichen Einrichtungen dagegen. Plakatierung von "Brot für die Welt": Satt ist gut Saatgut ist besser. Zudem können wir mit unserer Kostenstruktur ohnehin kaum am Weltmarkt mithalten. Also wird die Spitze der Produktion durch Auflagen wie die Düngeverordnung und PSMVerbote gekappt. Solange die Pachten hochgehen, kanns so schlimm nicht sein....

    Das meinen unsere Leser:
  24. von Steffen Hinrichs · 24.
    Wo bleibt die Teilnahme des Bauern an dem Markt

    Unsere Produktpreise geraten wieder zu bröckeln und da sollte der DBV sich mal was überlegen !

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  25. von Bernd Müller · 25.
    Herr Mohrmann,

    Schwarz hat garantiert nicht behauptet, dass eine Mengenreduzierung den Preis nicht ändert. Das Problem ist bloß, das es den Weltmarkt überhaupt nicht tangiert, ob wir hier in Deutschland oder in Europa die Menge reduzieren! Wir bekommen ja nicht mal Europa unter einen Hut! Die Folge einer einseitigen Mengenreduzierung wäre nur, dass wir immer mehr Marktanteile verlieren! Hört bitte endlich mal auf solche „alternative Fakten“ hier zu verbreiten!

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  26. von Karl-Heinz Mohrmann · 26.

    Herr Schwarz behauptet auch das Angebot und Nachfrage nichts mit dem Milchpreis zu tun haben. Herr Schwarz vertritt vehement den freien Markt. Gleichzeitig ist er strikt gegen Verträge zwischen Molkereien und Milchbauernfamilien mit Preis Menge Qualität und Lieferzeitraum so wie es in der freien Wirtschaft üblich.

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  27. von Eckehard Niemann · 27.
    Zu kurz gesprungen

    Herr Schwarz beschränkt seine Aussagen offenbar darauf, man müsse die Normalzustände in den Ställen offen zeigen und erklären. Dann werde man gegen die Kritiker bestehen und Akzeptanz finden. Da sind andere im Bauernverband schon etwas weiter mit der Aussage, man müsse auch überlegen und diskutieren, was man an diesen "Normalzuständen" ändern müsse und was man für diese Veränderungen von der Gesellschaft einfordern müsse.

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