Blauzungenkrankheit

Blauzunge: Markt für Fresser angespannt Premium

Der Ausbruch der Blauzungenkrankheit hat den Handel mit Fressern außerhalb der Sperrzone erschwert. Wie schätzt die Viehzentrale Südwest in Baden-Württemberg die aktuelle Situation ein?

Bis Ende Februar dürfen Landwirte Rinder, die nicht gegen die Blauzungenkrankheit geimpft sind aber ein negatives Blutprobenergebnis haben, auch außerhalb des Sperrgebietes der Blauzungenkrankheit handeln. Ob es eine Nachfolgeregelung gibt, ist noch ungewiss.

Entsprechend angespannt ist der Fressermarkt in Baden-Württemberg. Stefan Müller von der Viehzentrale Südwest in Wolpertshausen (Baden-Württemberg) sagt: „Aus meinem ...

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Artikel geschrieben von

Katharina Lütke Holz

Redakteurin Rinderhaltung

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Diskussionen zum Artikel

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von Rita Kienberger

Die Blauzungenkrankheit ist doch gar nicht ausgebrochen,oder habe ich was verpaßt?

Sie wurde festgestellt!

von Rudolf Rößle

Holland

nimmt keine Kälber von geimpften Tieren zur Mast an. Auch andere Staaten stellen sich quer. Ich sehe keinen Sinn in einer Impfpolitik in der man nachher genau so behandelt wird wie nicht geimpfte Tiere. Da hat die EU wieder mal nicht rechtzeitig das Verbringungsgebot geregelt.

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