Rind / News

Die Situation der bayerischen Landwirtschaft gibt wenig Anlass sich zu freuen, sagt der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM).

Die Corona-Pandemie hat auch im Mai 2020 zu höheren Absätzen von Milchprodukten im deutschen Lebensmitteleinzelhandel geführt. Bei den meisten Produkten stieg gleichzeitig auch der Umsatz.

Das Argentinische Rindfleisch boomt. Die Ausfuhren stiegen deutlich. In der EU konnten die Argentinier allerdings zuletzt weniger punkten.

Weil sie Tiertransporte nach Usbekistan, Kasachstan, Iran, Libyen und Libanon genehmigt hatten, sehen sich drei Brandenburger Veterinärämter nun Anzeigen von Tierschützern gegenüber.

Die neue Antibiotikaminimierungsstrategie sieht künftig eine Pflicht zur Nullmeldung durch den Tierhalter vor. So könne die Antibiotikaanwendung verfolgt werden.

Auf der internationalen Handelsplattform für Milchprodukte stieg der Durchschnittspreis in dieser Woche um 8,3 % auf 3.197 $/t

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