European Milk Board

Sieta van Keimpema ist neue EMB-Vorsitzende

Das European Milk Board (EMB) hat auf seiner Mitgliederversammlung die bisherige Vizevorsitzende Sieta van Keimpema aus den Niederlanden zur neuen Vorsitzenden gewählt.

Beim European Milk Board (EMB) übernimmt die bisherige Vizevorsitzende Sieta van Keimpema den Vorsitz von Erwin Schöpges, der sich zukünftig noch stärker der Entwicklung der fairen Milch in Belgien sowie in einigen afrikanischen Ländern widmen wird, heißt es in einer Mitteilung des EMB. Die anwesenden Milcherzeuger würdigten Schöpges politische Arbeit und sein Engagement bei der Organisation von Demonstrationen. Einen großen Dank habe die Versammlung auch an Johannes Pfaller aus Deutschland gerichtet, der nach zweieinhalb Jahren aus dem Vorstand ausschied. Er habe sich im EMB über viele Jahre für faire Handelsbeziehungen und gegen das Dumping europäischer Überschüsse auf afrikanischen Märkten engagiert.

Van Keimpema bedankte sich für das Vertrauen: „Der Kampf für eine krisenfeste Agrarpolitik wird für das EMB weiter ganz oben auf der Agenda stehen. Beim Europäischen Green Deal und seiner Farm to Fork-Strategie braucht es zudem eine starke Erzeugerperspektive, für die sich das EMB bei den politischen Verantwortlichen weiter vehement und konstruktiv einbringen wird.“

Zum Vizevorsitzenden bestimmten die Mitglieder Kjartan Poulsen aus Dänemark. Bestätigt wurden außerdem die bisherigen Vorstandsmitglieder Boris Gondouin aus Frankreich, sein irischer Kollege Pat McCormack sowie Roberto Cavaliere aus Italien. Als neue Vorstandsmitglieder begrüßt das EMB zudem Elmar Hannen aus Deutschland sowie den Belgier Guy Francq.


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Diskussionen zum Artikel

von Werner Albrecht

Krise

Dieser Verband mit Leuten die eine linksgrüne Orientierung haben. Die Marktgesetze ignorieren. Die Export Möglichkeiten versuchen zu zerstören. In Afrikanische Länder (Burkina Faso) wo gar kein Interesse für Milcherzeugung da ist. Es mit Gewalt zu etablieren, da fehlen einem die ... mehr anzeigen

von Rudolf Rößle

So

sollte es öfter sein, dass länderübergreifende Teams zusammenarbeiten. Würde die Landwirtschaft und europäische Interessen/ gegenseitiges Verständnis besser vorantreiben.

von Martin Siekerkotte

viel Glück

ihr werdet es brauchen Landwirtschaft steht die größte Kriese der Geschichte bevor

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