GFFA 2021

Digitale Veranstaltungsreihe “Dialog Genome Editing”

Über die Rolle neuer Züchtungstechniken bei der Anpassung von Ernährungssystemen an den Klimawandel diskutieren Experten beim Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) 2021. Sie können dabei sein.

Die Folgen des globalen Klimawandels für die Landwirtschaft werden immer stärker sichtbar, Extremwetterereignisse wie Dürren und Überschwemmungen nehmen zu. Agrarproduktion und Agrarhandel müssen sich darauf einstellen, damit sie auch in Zukunft eine stabile Versorgung sichern können.

Welchen Beitrag können neue Pflanzenzüchtungstechniken dabei leisten, Ernteausfälle im Zuge des Klimawandels weltweit zu minimieren? Und welchen Einfluss hat das aktuelle europäische Gentechnikrecht auf den internationalen Agrarhandel und die Potenziale dieser Techniken? Darüber möchten die Verbände des Grain Clubs gemeinsam mit Ihnen und hochrangigen Referenten aus Wissenschaft, Politik und Agrarwirtschaft im Rahmen des GFFA 2021 digital diskutieren.

Die Gäste

Talkrunde

Diskussionsteilnehmer GFFA Talkrunde (Bildquelle: Grain Club)

Moderation: Christiane Freitag, Genius GmbH

Freitag, 22. Januar 2021 08:00 - 09:00 Uhr

Programm

  • Begrüßung und Einführung durch Moderation
  • Expertengespräch mit Christiane Lambert, Norbert Lins, Jörg Migende und Prof. Dr. Matin Qaim
  • Diskussion unter Einbeziehung der Fragen aus dem Publikum
  • Vertiefende Gespräche mit einzelnen Referenten

Registrierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer können ihre Fragen an die Experten über ein Fragen-Tool in die Diskussion einbringen. Weitere Hinweise erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung. Im Anschluss an die Diskussion besteht die Möglichkeit, vertiefende Gespräche mit einzelnen Speakern zu führen.

Diskutieren Sie mit auf Twitter unter #DialogGenomeEditing sowie #GFFA.


Diskussionen zum Artikel

von Erwin Schmidbauer

Relevant für Deutschland?

Nach einer relativ frischen Umfrage lehnen ca. 80 % der Bevölkerung GVO in Nahrungsmitteln ab. Um also neue Züchtungstechniken für Deutschland einzuführen muss noch viel Arbeit geleisteet werden.

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