Afrikanische Schweinepest

Sechs neue ASP-Fälle

In Brandenburg sind sechs weitere ASP-Fälle bei Wildschweinen diagnostiziert worden.

Das Friedrich-Loeffler-Institut hat heute (02.10.20) bekannt gegeben, dass bei weiteren sechs Wildschweinekadavern die ASP nachgewiesen wurde. Damit steigt die Zahl der bestätigten infizierten Tiere auf 46 Stück an. Auch die jetzt gefunden Kadaver stammen alle aus der ersten Kernzone rund um Schenkendöbern im östlichen Brandenburg.

Wachsam bleiben!

Das Bundeslandwirtschaftsministerium betont, dass die deutschen Hausschweinebestände weiterhin frei von ASP sind. Das ist vor allem im Hinblick auf den Export in den EU-Binnenmarkt extrem wichtig. Das BMEL fordert alle Schweinehalter dringend dazu auf, die Seuchenschutzmaßnahmen einzuhalten und auf keinen Fall leichtsinnig zu werden.


Mehr zu dem Thema

Das könnte Sie auch interessieren


Diskussionen zum Artikel

von Gerd Uken

Die Dänen hat man vor zwei Jahren

Belächelt......

von Gerhard Steffek

auf keinen Fall leichtsinnig zu werden....

Ich denke, die Einzigen die hier leichtsinnig waren und nicht entsprechend handelten waren die Herrschaften in der Politik und Verwaltung. Wie sonst soll man es sehen, daß nicht schon eher über einen Zaun Richtung Polen etwas unternommen wurde?

von Karlheinz Gruber

Wollen Sie etwa

sagen, das unsere "ach so hart arbeitenden" Beamten/ Politiker im Ministerium geschlafen haben? Die strotzen doch nur so von Fachkompetenz und Weisheit..... (wie man an den ganzen VOs in der Ldw sieht). Bei den VOs gegen die LDW kann man ihnen langsamheit jedenfalls nicht vorwerfen

Sie müssen sich anmelden um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen

Kommentar melden

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen

Kommentar melden

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen