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topplus Koreanischer Alleskönner

Roboractor von Daheo Agricultural Machinery - Halb Traktor, halb Teleskoplader

In Korea tüftelt ein kleines Unternehmen seit 2014 an einem besonderen Schlepper: Der Roboractor vereint einige interessante technische Lösungen in einer Maschine.

Lesezeit: 2 Minuten

Daheo Agricultural Machinery Co Ltd. fertigt spezielle Häufelmaschinen für den Anbau von Nasskulturen wie Reis. Das noch junge Unternehmen entwickelt seit knapp 10 Jahren aber auch an weitaus komplexerer Technik: Der 105 PS starke Roboractor ist ein schweizer Taschenmesser unter den Traktoren und eine Mischung zwischen Schlepper, Teleskoplader und Trägerfahrzeug.

Roboractor – Schlepper, Teleskoplader und Trägerfahrzeug

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Durch die auf der linken Seite platzierte Kabine entsteht Platz für einen mittig platzierten, drehbaren Baggerarm. Trotzdem findet in der schmalen Kabine noch eine Rückfahreinrichtung Platz. Für eine gute Zugänglichkeit des mittigen Motors kann die Kabine gekippt werden.

Für einen sicheren Stand gibt es einen hydraulischen Niveauausgleich der Maschine, der 100°-Lenkeinschlag der Portal-Vorderachse sorgt für hohe Wendigkeit. Und um schnell von einem zum anderen Einsatzort wechseln zu können, ist der Roboractor maximal bis zu 50 km/h schnell.

Kim Joong Ho ist der Firmengründer und geistiger Vater des Roboractor. Eine seiner ersten Entwicklungen war eine Reiserntemaschine. Diese benötigte allerdings einen Traktor mit Rückfahreinrichtung – die Idee zum Roboractor war geboren und 2010 stand bereits der erste Prototyp auf dem Acker, 2014 gingen die ersten Roboractor offiziell in Korea in den Verkauf. Jedes Jahr verlässt eine niedrige Stückzahl der von Hand aufgebauten Universalmaschinen die Werkshallen in Okcheon.

Außerdem bietet der Hersteller einige eigene Anbaugeräte wie Frontgewichte, Kipppritschen oder einen Staplermast an. Dreipunktgeräte können dabei über eine eigens entwickelte Schnellkuppeleinrichtung angebaut werden.

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