EEG-Novelle: Kartellamt setzt Altmaier unter Druck

Der Präsident des Kartellamts hat sich in die Diskussion um das EEG eingeschaltet. Es gebe keinen Wettbewerb am Strommarkt und daran würden auch die Reform-Vorschläge von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) nichts ändern. Das sagte Andreas Mundt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Altmaier hatte in der vergangenen Woche seinen 5-Punkte-Plan für die nächste EEG-Novelle vorgestellt.

Der Präsident des Kartellamts hat sich in die Diskussion um das EEG eingeschaltet. Es gebe keinen Wettbewerb am Strommarkt und daran würden auch die Reform-Vorschläge von Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) nichts ändern. Das sagte Andreas Mundt der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

Altmaier hatte in der vergangenen Woche seinen 5-Punkte-Plan für die nächste EEG-Novelle vorgestellt. Lesen Sie dazu diese Meldung: EEG-Novelle: Was bislang bekannt ist

"Wir sollten jetzt nicht weiter an den Symptomen rumdoktern, sondern umsteuern", sagte Mundt. Der Kartellamtschef macht sich daher für ein Quoten-Modell stark. Bei Energie-Experten hat die FDP bereits vor ein paar Wochen mit demselben Vorschlag für Kopfschütteln gesorgt. Infos dazu finden Sie hier: Die FDP will dem EEG den Saft abdrehen (-ro-)