Kleine Anfrage der AfD-Fraktion

Infraschallbelastung durch Windenergieanlagen gering

Die Infraschallbelastung durch Windenergieanlagen ist im Vergleich mit anderen Quellen so gering, dass es nicht zu negativen Auswirkungen auf die Gesundheit komme.

Infraschallbelastung durch Windenergieanlagen hat keine gesundheitlichen Auswirkungen. Das schreibt die Bundesregierung mit Verweis auf den Stand der Forschung in einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion zu diesem Thema.

Im Hinblick auf die Infraschallbelastung durch Windenergieanlagen könne nach heutigem Stand der Forschung davon ausgegangen werden, dass diese im Vergleich mit anderen natürlichen und technischen Quellen sehr gering ist, so dass es hierbei nicht zu negativen Auswirkungen auf die Gesundheit kommt. Die Bundesregierung verfolgt die weitere Entwicklung des Erkenntnisstandes bei der Immissionsbeurteilung von Anlagengeräuschen. Dies schließe auch den Bereich der tieffrequenten Geräuschimmissionen und des Infraschalls ein. Somit wird sichergestellt, dass neue Entwicklungen frühzeitig erkannt und auf neue gesicherte Erkenntnisse zurückgegriffen werden kann.

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Artikel geschrieben von

Christina Lenfers

Redakteurin top agrar Online

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Diskussionen zum Artikel

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von Christian Bothe

Windmühlen

Lese gerade in T-online,das wir im Juni fast vor einem Blackout standen wie 2018... Soweit zur renewable Energy ohne AKWs und Braunkohle...

von Christian Bothe

Windmühlen

Wie auch immer die Bundesregierung es sehen muß aufgrund der verfehlten Energiepolitik und des Zubaus von Windmühlen, Finnland hat dazu andere Untersuchungsergebnisse veröffentlicht und man spricht von einem Mindestabstand von 15 km. Ähnliches hat das Max-Planck Institut bestätigt. Bürgerinitiativen gegen diese Art von Energieerzeugung sind also mehr wie gerechtfertigt!

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