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Verbände fordern Dialogforum für naturverträglichen Ausbau der Windenergie

Drei Naturschutzverbände und ein Windenergieverband haben dem Landesumweltministerium NRW eine gemeinsame Erklärung für den zügigen und naturverträglichen Ausbau der Windenergie überreicht.

Lesezeit: 2 Minuten

Am vergangenen Freitag haben die nordrhein-westfälischen Landesverbände von BUND, NABU, Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) und Bundesverband Windenergie (BWE) Landesumweltminister Johannes Remmel im Landtag eine gemeinsame Erklärung für die konsequente Energiewende im Land überreicht. Dabei müsse die Windenergie eine tragende Rolle spielen.


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In ihrem Koalitionsvertrag strebt die Landesregierung an, dass bis 2020 mindestens 15 Prozent der nordrhein-westfälischen Energie aus Windenergie stammen sollen. Derzeit liege der Anteil bei gerade einmal vier Prozent, beklagen die Verbände. Gründe dafür seien der Mangel an Steuerung sowie Konflikte vor Ort.


Gerade im Bereich des Natur- und Artenschutzes sei ein sachlich und fachlich fundierter Umgang miteinander und weniger gegeneinander nötig, betonte Klaus Schulze Langenhorst, Vorsitzender des BWE NRW. Um den naturverträglichen Windenergie-Ausbau in Nordrhein-Westfalen voranzutreiben, müssen nach Ansicht der unterzeichnenden Verbände Anwohner sowie sämtliche weitere Akteure frühzeitig in die Planungen von Windenergieprojekten eingebunden werden. Ein neu einzurichtendes Dialogforum der Landesregierung solle darüber hinaus dazu beitragen, mögliche Konflikte zwischen Naturschutz und Windenergieprojekten zu moderieren und zu lösen.


Die Verbände forderten die Landesregierung auch dazu auf, die Planungshilfen des Landes regelmäßig zu überprüfen und weiterzuentwickeln. Nur dann sei es möglich, die tatsächlichen Umweltwirkungen von Windenergieanlagen verlässlich bewerten zu können.

 

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