Deko-Tipp: Tannenbaumservietten

Eine festlich gedeckte Tafel lädt zum Reden und Verweilen ein. Vor allem an den Weihnachtsfeiertagen ist der Tisch oft reich gedeckt. Für einen besonderen Blickfang können Sie Servietten in Tannenbaumform falten. Tipp: Die Technik eignet sich für Stoffservietten ebenso wie für einfache Papierservietten.

Die Tannenbaumservietten sind schnell gemacht und eine tolle Idee für das Festtagsbuffet. (Bildquelle: Meusener)

Eine festlich gedeckte Tafel lädt zum Reden und Verweilen ein. Vor allem an den Weihnachtsfeiertagen ist der Tisch oft reich gedeckt. Für einen besonderen Blickfang können Sie Servietten in Tannenbaumform falten.
Tipp: Die Technik eignet sich für Stoffservietten ebenso wie für einfache Papierservietten. Für den richtigen Effekt sollten Sie aber zu beidseitig bedruckten Papierservietten greifen. So geht’s:
 

  1. Stoffservietten zunächst so wie Papierservietten in vier Lagen übereinander legen. 
  2. Platzieren Sie die Serviette jetzt wie ein Karo vor sich auf dem Tisch. Die Ecke der Serviette an der sie alle vier Lagen einzeln greifen können, sollte dabei nach unten, also zu Ihnen zeigen.
  3. Führen Sie die Spitze der obersten Lage jetzt zu einem Dreieck knapp unterhalb der nach oben zeigenden Spitze.
  4. Wiederholen Sie den Vorgang nun einzeln mit den unteren drei Lagen. Die Spitzen sollten dabei etwa im Abstand von 0,5 cm untereinander liegen und eine Art Fächermuster bilden.
  5. Wenden Sie die Serviette nun einmal. Die lange Seite des Dreiecks liegt jetzt unten, die Spitze zeigt nach oben, also von Ihnen weg.
  6. Führen sie die rechte und linke Spitze so übereinander, dass die Serviette an der unteren Seite eine Spitze bildet und die Form eines Flugdrachen annimmt. Je mehr Sie die beiden Seiten dabei überlappen lassen, desto schmaler wird der spätere Tannenbaum.
  7. Wenden Sie die Serviette erneut.
  8. Ziehen Sie nun die obere Spitze des Fächermusters entgegen der vorherigen Faltung nach oben, um die Spitze des Tannenbaums zu formen. Wiederholen Sie den Vorgang auch mit den unteren drei Lagen. Die jeweilige Spitze „verschwindet“ dabei jeweils unter der darüber liegenden.

Artikel geschrieben von

Katharina Meusener

Redakteurin Landleben

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