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Pflanzenporträt

Zartes Buschwindröschen

Im lichten Schatten des Waldes blühen jetzt die Buschwindröschen. Die zarten Blüten der Anemonen bilden oftmals ganze Blütenteppiche.

Lesezeit: 1 Minuten

Wenn die Bäume noch unbelaubt sind, blüht im zeitigen Frühjahr im lichten Schatten des Waldes das Buschwindröschen. Mit botanischem Namen „Anemone nemorosa“, gehört es zu den Frühblühern, die im Wald oftmals ganze Blütenteppiche bilden. Die Pflanze aus der Familie der Hahnefußgewächse bildet Rhizome, die im Wald zu den charakteristischen Blütenteppichen der weißen oder zart rosafarbenen Blüten führen.

Erst nach der Blüte zwischen Ende März und Ende April / Anfang Mai entwickelt die Pflanze Blätter. Aufgrund der hohen Lichtansprüche der Pflanze findet ihr kompletter Lebenszyklus im Frühjahr statt, bevor die Bäume Laub tragen.

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Im Garten gedeiht die Anemone am besten an ungestörten Plätzen unterhalb von Gehölzen. Jede Art der Bodenbearbeitung stört ihr Wachstum. Zum Verpflanzen am besten Teilstücke des Pflanzenteppichs abstechen und an anderer Stelle wieder einpflanzen. Alle Teile der Pflanze sind giftig.

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