100 geschützte EU-Produkte

EU und China unterzeichnen Abkommen zum Schutz geografischer Angaben

China will die geschützten geografischen Angaben (g.g.A.) respektieren.

EU-Agrarkommissar Phil Hogan hat in China ein Abkommen über den Schutz von jeweils 100 geografischen Angaben unterzeichnet. Damit dürfen Herkunftsbezeichnungen für Tiroler Speck, Gorgonzola, Champagner und weitere geschützte geografische Angaben (g.g.A.) der EU von chinesischen Anbietern nicht verwendet werden, meldet aiz.info.

Auf der Liste von China stehen unter anderem geschützte Bezeichnungen für Tee, Reis und Äpfel. Im Juni wurde der Plan zum Schutz der Bezeichnungen in die Wege geleitet und jetzt abgeschlossen. Der Handel mit Spezialitäten spielt für europäische Anbieter eine immer wichtigere Rolle. Chinesen lernen vor allem auf Reisen in die EU die traditionellen europäischen Erzeugnisse kennen und möchten diese auch nach ihrer Rückkehr nach China weiterhin kaufen.

ASP in Westpolen: 80 Kilometer von Grenze zu Brandenburg

Meldung verpasst? Wir verhindern, dass Sie nicht mitreden können. Tragen Sie sich jetzt für unseren Newsletter ein und wir benachrichtigen Sie über alle wichtigen Ereignisse rund um die Landwirtschaft.

Artikel geschrieben von

Alfons Deter

Redakteur top agrar Online

Schreiben Sie Alfons Deter eine Nachricht


Diskussionen zum Artikel

Kommentar schreiben

Diskutieren Sie mit

Tragen Sie mit Ihrem Beitrag zur Meinungsbildung zu diesem Artikel bei.

Sie müssen sich anmelden um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen