Kaufverhalten

Verbraucher kaufen mehr Fleisch und Wurst Plus

Während der Coronakrise hat sich das Einkaufsverhalten in Deutschland deutlich verändert.

Im Vergleich mit den Vorjahren hat sich das Kaufverhalten bei Fleisch und Wurst in den ersten vier Monaten von 2020 deutlich verändert. Trotz steigender Preise wurden von Januar bis April 2020 insgesamt sieben Prozent mehr Fleisch, Wurst und Geflügel von den privaten Haushalten erworben als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

...

Jetzt anmelden und sofort weiterlesen. Plus

Melden Sie sich an oder erstellen Sie ein kostenloses Konto und erhalten Sie Zugriff auf diesen und alle weiteren relevanten Beiträge sowie auf unsere exklusiven Newsletter. Testen Sie jetzt, ganz unverbindlich.

Die Redaktion empfiehlt

Ernährungsalltag der Deutschen

Klöckner präsentiert den Ernährungsreport 2020

vor von Alfons Deter

81 % der Verbraucher begrüßt ein staatliches, unabhängiges Tierwohlkennzeichen. 45 % gaben an, bereit zu sein, sogar bis zu 15 Euro pro Kilo mehr zu zahlen. Das steht im neuen Ernährungsreport.


Diskussionen zum Artikel

von Gerhard Steffek

Mein erster Kommentar -

war ein wenig ironisch gedacht. Mir ist klar, daß der gesamte Fleischverbrauch nicht unbedingt mit dem Mehreinkauf eins zu eins an der Fleischtheke einhergehen muß. Aber es ist nunmal interessant zu lesen, daß sich die Leute den Fleischgenuß doch nicht vermiesen lassen. Sehr zum Trotz ... mehr anzeigen

von Bernhard ter Veen

...

egal wie oder was... man KANN sich alles entweder schön - oder schlecht reden. wir haben grade erst den 02. Juni. ...am Ende kommt alles anders als man denkt. nicht verrückt machen lassen.

von Andreas Gerner

Erst vor 4 Tagen berichtete TA von der Vorlage des Ernährungsreports

Darin unter anderem (auf Forca Umfrage gestützt) "Die Deutschen essen weniger Fleisch". Ich hab´s fast kommen sehen, die Tatsächlichen Zahlen, also die Verkäufe sprechen eine andere Sprache. Erneut der Beweis: Die Doppelmoral ist hier besonders ausgeprägt.

Anmerkung der Redaktion

Hallo Herr Gerner und Herr Bothe, (s.u.), in dieser Meldung geht es um die Verkäufe von Fleisch und Wurst an die Verbraucher, und die sind in Coronazeiten gestiegen, weil die gesamte Gastronomie und Außer Haus-Verzehr geschlossen waren. Die Leute mussten also mittags zuhause kochen und braten. Die aussage dieser Meldung ist aber nicht, dass der Fleischverzehr gestiegen ist. (Das Gegenteil ist der Fall, wie auch die Meldung der vergangegen Woche zeigte). Grüße Christian Brüggemann top agrar

von Christian Bothe

Top agrar

Was nun, liebe TA? Wem soll man nun glauben? Sie sollten genauer recherchieren, empfehle ich Ihnen.

von Helmut Wehr

Trotz steigender Preise

Steigende Preise? Schlachtrinderpreise auf Sinkflug! Habe ich was verpasst????

von Gerhard Steffek

Wie und was?

Erst vor kurzem kam doch so ein Umfrageergebnis, die Deutschen würden weniger Fleisch verbrauchen. Was soll man jetzt ernst nehmen? __ __ Ist das auch wieder so eine Sache wie der "Veggieboom". Dabei kam heute morgen ein Bericht im MOMA von ARD und ZDF, daß Nelson Müller einen ... mehr anzeigen

von Heinrich Esser

Sojaimporte

Tatsächlich gehen 90% der Sojaimporte ins Tierfutter, Soja als "Fleischersatz" macht nur etwa 10% aus.

Diskutieren Sie mit

Tragen Sie mit Ihrem Beitrag zur Meinungsbildung zu diesem Artikel bei.

Sie müssen sich anmelden um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen

Kommentar melden

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen

Auf Kommentar antworten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen