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Bundesforste verzeichnen 2022 Rekordergebnis

Ergebnis vor Steuern mit 55,2 Mio. € mehr als verdoppelt – Kerngeschäft Forst bzw. Holz ist klar in Gewinnzone – Immobilien mit stärkstem Wachstum.

Lesezeit: 2 Minuten

„Die starke Nachfrage nach dem Rohstoff Holz in allen Segmenten und ein guter Holzpreis brachten unseren Kernbereich Forst/Holz erfreulicherweise wieder deutlich in die Gewinnzone. Dazu zeigt sich, dass sich unsere über Jahre konsequent verfolgte Strategie zum Ausbau der nicht-forstlichen Geschäftsfelder bezahlt macht", erklärt Georg Schöppl, ÖBf-Vorstandssprecher und Vorstand für Finanzen und Immobilien.

2022 erreichte die Betriebsleistung der ÖBf-Gruppe 323 Mio.€, das entspricht einem Plus von 28,3 % gegenüber dem Vorjahr (251,7 Mio.€). Der Gewinn vor Steuern (EBT) wurde zu 2021 mehr als verdoppelt und stieg von 27,1 Mio.€ auf 55,2 Mio. Euro (+ 103,7%). Auch das EBIT ist mit 55,7 Mio.€ mehr als doppelt so hoch wie im Jahr zuvor (27,6 Mio.€; +101,8 %) und das EBITDA verzeichnet mit einem Plus von 73,6% auf 68,9 Mio. € ebenfalls eine kräftige Steigerung (2021: 39,7 Mio.€).

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Immobilien und Erneurbare Energie liefern gute Ergebnisse

"Die Bereiche Immobilien und Erneuerbare Energie erzielten erneut sehr gute Ergebnisse und sichern das Unternehmen nachhaltig gegenüber dem volatilen Holzgeschäft ab“, berichtet Schöppl. Die Betriebsleistung ist um weitere 5 % auf 57,1 Millionen € gewachsen (2021: 54,4 Mio. €). Unter anderem entwickelte sich das Geschäftsfeld Baurechte erfolgreich weiter. „Die Nachfrage nach Baurechten ist weiterhin hoch. Mittlerweile haben wir über 630 Verträge abgeschlossen und konnten die Erlöse nochmals um rund 8 % gegenüber dem Vorjahr auf 4,6 Millionen Euro steigern“, erklärt Schöppl.

„Wir freuen uns über das beste Ergebnis der Unternehmensgeschichte. Es ist die Basis dafür, um den dringend notwendigen Umbau hin zu einem klimafitten Mischwald weiter voranzutreiben. Zudem ermöglicht es uns, mit dem Ausbau der Wind- und Wasserkraft weiter kräftig in die Energiewende sowie in die nachhaltige Entwicklung von Immobilienprojekten zu investieren“, sagt Schöppl.

Investitionen in nachhaltige Immobilien-Projekte

Das sehr gute Gesamtergebnis ermöglicht einen Investitionsschub für die Bundesforste. Bis 2030 sollen rund 100 Mio. € in weitere nachhaltige Immo-Projekte investiert werden. „Wo auch immer es möglich ist, entwickeln wir unsere Immobilien selbst. Damit bewahren wir die bestehende Substanz und heben gleichzeitig die Wertschöpfung“, sagt Schöppl. Bis dato wurden 26 Projekte mit einer Wohnnutzfläche von rund 5.000 m² realisiert. Das jüngste und bisher größte Projekt entsteht – vorbehaltlich der Bewilligungen – im Zentrum von Gablitz im Wienerwald (NÖ) in Massivholzbauweise mit 52 Mietwohnungen und einer Wohnnutzfläche von rund 3.300 m². In Tenneck (Sbg.) ist ein Wohnpark mit fünf Gebäuden in Bau und im Zentrum von Tamsweg (Sbg.) befindet sich ein Bauprojekt mit Mietwohnungen, Büros und Geschäftsflächen in Planung.

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