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Stückholzheizung automatisch beschicken

Die Firma Lopper Kesselbau GmbH hat einen Holzheizkessel mit angeschlossenem Scheit-Speicher und automatisierter Beschickung namens Timber entwickelt.

Lesezeit: 2 Minuten

Die Anlage legt bei Bedarf selbstständig Holz nach, eine Vorratsladung versorgt der Firma zufolge ein durchschnittliches Einfamilienhaus bis zu zehn Tage mit Wärme. Der Speicher des Timber ist direkt an die Verbrennungseinheit angebaut und fasst circa 650 Liter Holz. Der Holzheizkessel misst einschließlich Vorratsraum 1,87 x 2,1 x 1,3 m. Zum Einfüllen der Scheite wird ein freier Türradius von 1 m benötigt.


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Die ca. einen halben Meter langen Scheite werden so in den Vorratsraum geladen, dass zwei stabile Kettenbänder die gesamte Füllung umfassen. Im oberen Teil der Kammer befinden sich zwei gezahnte Metallleisten, die einzelne Scheite bei Bedarf in eine Übergabeschleuse schieben, von wo aus sie in den Heizkessel fallen. Sobald die Brennkammer voll ist, wird das Feuer mittels eines keramischen Zünders innerhalb weniger Minuten entfacht.


Die Kontrolle darüber, wann nachgelegt und eingeheizt werden soll, ist über Temperaturfühler an den Pufferspeicher gekoppelt: Kühlt das Brauchwasser zu sehr ab, wird ein Signal an die Steuerung des Timbers abgegeben, woraufhin weitere Holzscheite in den Kessel geladen und verbrannt werden. Wenn sich der Vorrat mit der Zeit leert, wird das übrig gebliebene Holzpaket mit Hilfe der Ketten allmählich immer weiter angehoben, so dass die oberste Schicht stets im Einzugsbereich der Metallschiebe liegt, berichtet die Firma weiter.


Um das im Holz enthaltene Heizpotenzial vollständig auszuschöpfen, werden darüber hinaus die noch nicht vollständig ausgebrannten Gase in eine zweite Zyklon-Brennkammer geleitet, wo sie unter Zumischung von Sekundärluft nochmals entzündet werden. Dadurch werde nicht nur weitere Wärme frei, auch würden so Schadstoffe wie beispielsweise Feinstaub nachverbrannt.


Die Emissionswerte des Heizkessels sollen auf diese Weise soweit reduziert werden, dass sie selbst ohne Filter die gesetzlichen Vorgaben unterschreiten. Laut Hersteller leiten Turbulatoren oberhalb der Zyklonkammer   die Rauchgase zudem mehrfach um, wodurch sie länger im Kessel verbleiben und mehr Energie an die Wärmetauscher abgeben können.


Mehr Detailinfos auf www.lopper-holzfeuerung.de




 

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