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Zuckerrüben: Kritik an EU-Pflanzenschutzplänen

Die von der EU-Kommission vorgeschlagene Reduktion des Pflanzenschutzmitteleinsatzes hätte drastische Auswirkungen auf den Zuckerrübenanbau in Österreich.

Lesezeit: 2 Minuten

Die von der EU-Kommission vorgeschlagene Reduktion des Pflanzenschutzmitteleinsatzes hätte drastische Auswirkungen u. a. auf den Zuckerrübenanbau in Österreich und die Verlagerung der Produktion in Drittstaaten zur Folge, warnen der EU-Abgeordnete Alexander Bernhuber und der GF der Rübenbauernorganisationen, Markus Schöberl. „Damit würde uns die EU-Kommission in eine Abhängigkeit von Zucker-Importen aus Übersee stürzen.“ Gemeinsam fordern sie von der EU-Kommission eine praxistaugliche Landwirtschaftspolitik, bei der sämtliche EU-Gesetze die Versorgungssicherheit der Bevölkerung priorisieren.

Bernhuber: „Die Vorschläge von der EU-Kommission und die noch strengeren Ideen der Grünen EU-Abgeordneten Sarah Wiener, die auf eine Aufgabe der heimischen Produktion hinauslaufen, sind ­weder aus wirtschaftlicher noch aus ökologischer Sicht zielführend. Wenn wir die Zuckerproduktion in Europa unter dem Deckmantel des Klimaschutzes aufgeben, geht mit der heimischen Zuckerrüben­industrie ein wesentlicher Wirtschaftszweig verloren.“

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Unterdessen hält im Weinviertel der Druck durch den Rübenrüsselkäfer heuer unvermindert an. Hier ist ja bekanntlich der Einsatz von Neonicotinoiden gänzlich gestoppt worden. Die gegen Ende April eher niedrigen Temperaturen sorgten zwar zunächst dafür, dass zumindest zu diesem Zeitpunkt noch keine gravierenden Schädigungen an den jungen Rüben aufgetreten waren. Im Mai änderte sich die Lage aber drastisch und die Ausfallflächen machen bereits über 6.000 ha aus. Lesen Sie dazu auch den Kommentar auf Seite 3. Für heuer sind die für die Auslastung der ­Rübenfabriken notwendigen Flächen mit Rüben bebaut worden.

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