Bandenmäßiger Betrug

Prozess gegen Tönnies-Mitarbeiter - Bargeld vom LKW-Fahrer Premium

Im Prozess wegen bandenmäßigen Betrugs an der Warenannahme von Tönnies sind die Angeklagten geständig, verraten aber nicht, wer die Hintermänner sind, die 4 Mio. Euro abschöpften.

Vor dem Bielefelder Landgericht stehen derzeit drei ehemalige Mitarbeiter von Tönnies. Sie sind wegen bandenmäßigen Betrugs angeklagt und haben 4 Mio. Euro abgezweigt, die allerdings verschwunden sind.

Wie berichtet hatten sie die Waagen manipuliert und falsche Wiegescheine ausgestellt, wenn zwei involvierte Viehlieferanten aus Polen nach Rheda-Wiedenbrück kamen. Pro Woche sollen sie so 100 bis 200 Euro in bar von den LKW-Fahrern kassiert haben.

Beim zweiten Prozesstag überraschten die Angeklagten mit rumänischen Wurzeln mit einem weitgehenden Geständnis, berichtet das Wochenblatt für ...

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Zusammen mit zwei polnischen Firmen sollen drei Männer aus Rheda-Wiedenbrück, Gütersloh und Harsewinkel die Waagengewichte bei Tönnies manipuliert und das Unternehmen um 4 Mio. Euro betrogen haben.

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Alfons Deter

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