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Milchanlieferung europaweit unter Vorjahresniveau

Die Milchanlieferung bleibt in vielen europäischen Staaten unterhalb der Vorjahresmengen. Neuseeland und die Vereinigten Staaten expandieren. Das berichtet die ZMB.

Lesezeit: 2 Minuten

Der saisonale Anstieg der Milchanlieferung hat in Deutschland wieder eingesetzt: Die Molkereien nahmen in der 10. Woche laut Zentrale Milchmarkt Berichterstattung (ZMB) 0,4 % mehr Milch auf als in der Vorwoche. Im Vergleich zum Vorjahr bleibt es aber weiterhin bei einem Rückstand von 1,6 %.

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In den Niederlanden lag die Milchanlieferung auch im Februar 2021 unter dem Vorjahresniveau. Mit 1,08 Mio. t erfassten die Molkereien bereinigt um den Schalttag 1,9 % weniger Milch als im Februar 2020. Ähnlich verhielt sich die Milchmenge in Frankeich: Sie bewegte sich zuletzt um 1,6 % unter dem Niveau der Vorjahreswoche.

In Polen fiel die Anlieferungsmenge um 0,3 % niedriger als im Vorjahresmonat. Damit wurde erstmals seit Juni 2019 eine Unterbrechung des Wachstums registriert.

Das Ausland expandiert

Die USA bauten ihre Milcherzeugung im Vergleich zum Vorjahresmonat um 2,0 % auf 8,0 Mio. t aus. Der Bestand an Milchkühen ist seit Juli 2020 kontinuierlich gestiegen und war im Februar 2021 mit 9,46 Mio. Tieren um 0,9 % umfangreicher als ein Jahr zuvor.

Die Milchproduktion in Neuseeland war im Februar 2021 saisonal rückläufig, aber im Vergleich zum Vorjahr expansiv. Mit 1,93 Mio. t lag sie nach Korrektur um den Schalttag um 6,7 % höher als im Vorjahresmonat. In den ersten neun Monaten des neuseeländischen Milchwirtschaftsjahres wuchs die Milcherzeugung im Tagesdurchschnitt um 1,4 % auf 18,0 Mio. t.

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