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Milchkonsum im Juli rückläufig

Obwohl die Preise für Milchprodukte im Juli 2012 im Vergleich zum Vormonat nahezu konstant geblieben sind, griffen die Verbraucher seltener ins Kühlregal. Laut GfK-Consumer-Tracking mussten die deutschen Verbraucher im Juli für Standardprodukte des weißen Sortiments sowie für Butter im Schnitt die gleichen Preise wie im Juni bezahlen.

Lesezeit: 2 Minuten

Obwohl die Preise für Milchprodukte im Juli 2012 im Vergleich zum Vormonat nahezu konstant geblieben sind, griffen die Verbraucher seltener ins Kühlregal.


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Laut GfK-Consumer-Tracking mussten die deutschen Verbraucher im Juli für Standardprodukte des weißen Sortiments sowie für Butter im Schnitt die gleichen Preise wie im Juni bezahlen. Die Ausgaben für Käse schwankten im üblichen Umfang, wobei die Tendenz zu niedrigeren Preisen überwog. Im Vergleich zu Juli 2011 wurden überwiegend niedrigere Ausgaben für Milchprodukte ermittelt. Lediglich für einige Käsesorten zahlten die Verbraucher im Schnitt mehr als vor einem Jahr.


Gleichzeitig meldet die GfK für Juli 2012 niedrigere Einkäufe der deutschen Haushalte an Milchprodukten als für den Vorjahresmonat. Den deutlichsten Rückgang ermittelten die Marktforscher bei Butter mit einem Minus von 7,5 %. Bei Quark, Konsummilch und Käse werden Rückgänge im Vergleich zum Vorjahr von mehr als 5 % ausgewiesen. Stabiler sind die Daten bei Joghurt mit einem Rückgang um 3,0 %.


Eine Rolle könnte dabei gespielt haben, dass die Schulferien im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen 2011 erst Ende Juli begonnen haben, 2012 aber bereits Anfang Juli. Für den Absatz von Frischprodukten war die für die Jahreszeit viel zu kühle Witterung außerdem nicht förderlich.


Für die ersten sieben Monate von 2012 kumuliert betrachtet sind die Haushaltseinkäufe für alle Milchprodukte mit Ausnahme von Butter niedriger ausgefallen als im Vorjahreszeitraum. Käse ist mit einem marginalen Rückgang um 0,1 % bislang als stabil einzustufen. Für Butter wird ein Anstieg um 2,3 % ausgewiesen. Damit hat Butter im Streichfettmarkt ihren Marktanteil gegenüber Margarine weiter ausgebaut. (ZMB)

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