Norwegen senkt nochmals Zoll auf Butterimport

Die norwegische Landwirtschaftsbehörde (SLF) senkt den Zoll auf Butterimporte nochmals für den Dezember. Grund dafür ist die anhaltende Knappheit von Butter auf dem norwegischen Inlandsmarkt. Die norwegische Molkerei Tine signalisiert, dass es aufgrund der Feiertagsgeschäfte zu weiteren Angebotsengpässen kommen kann. Daher wurden die Einfuhrzölle für Butter für den Zeitraum vom 1. bis 31.

Die norwegische Landwirtschaftsbehörde (SLF) senkt den Zoll auf Butterimporte nochmals für den Dezember. Grund dafür ist die anhaltende Knappheit von Butter auf dem norwegischen Inlandsmarkt.

Die norwegische Molkerei Tine signalisiert, dass es aufgrund der Feiertagsgeschäfte zu weiteren Angebotsengpässen kommen kann. Daher wurden die Einfuhrzölle für Butter für den Zeitraum vom 1. bis 31. Dezember auf 10 nkr/ kg Butter (1,37 €/ kg) festgelegt. Im November betrug der Zollsatz noch 10,50 nkr/ kg (1,43 €/ kg). Der übliche Satz wäre 25,19 nkr/kg (3,43 €7 kg). Dieser wurde aber bereits Anfang September für einen zunächst auf sechs Wochen begrenzten Zeitraum auf 20,50 nkr/ kg (2,79 €7 kg) gesenkt.
Neben den üblichen Importen sind im Rahmen eines Kontingents der Welthandelsorganisation Butter-Einfuhren von insgesamt 575 t pro Jahr möglich. Von diesem Kontingent sind erst 70 % gebucht. Bei diesem Kontingent liegt der vergünstigte Einfuhrtarif laut SLF bei 3,32 nkr/ kg (0,45 €/ kg). (AgE)


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