Milchmarkt

September-Milchpreise: Stagnierend bis aufwärts Plus

Im September lagen die Grundpreise der Molkereien in Deutschland zwischen 28,45 und 36 ct/kg. Während einzelne Preise leicht anziehen, hielten die meisten Molkereien ihren Vormonatspreis.

Die ersten Meldungen im top agrar-Milchpreisbarometer vom Monat September zeigen eine relativ einheitliche Tendenz. Die meisten Molkereien beließen den Milchpreis auf dem Niveau von August, einige erhöhten. Den höchsten Milchpreis zahlen die Milchwerke Berchtesgadener Land mit 36 ct/kg. Den niedrigsten Grundpreis erhalten Lieferanten der Sachsenmilch (Müller) mit 28,45 ct/kg. Die jeweiligen Zuschläge finden Sie mit einem Klick auf den Namen der Molkerei.

Im Norden erhöhten die Breitenburger Milchzentrale und die Meierei-Genossenschaft Gudow-Schwarzenbek ihren Preis von 30 auf 31 ct/kg. Der Grundpreis der Molkereien Barmstedt und Rücker stieg um 1 ct auf 30...


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Diskussionen zum Artikel

von Maik Brinkmann

Wachsen wachsen

Wenn immer noch Betriebe wachsen und Flächen für 1000€ /ha pachten um Futter und die Gülle weit zu fahren ist der Milchpreis noch zu hoch. Die Milch muss einfach weniger werden einen anderen Weg gibt es nicht.

von Franz-Josef Aussel

Leuchtturmmolkerei vergessen

Leider hat die Autorin die Molkerei vergessen, die den deutschen Milchpreis maßgeblich beeinflusst. Leider immer nur nach unten, denn das DMK ist auf dem vierten Platz (von hinten) !

von Franz-Josef Aussel

Vorstandsgehälter an den Milchpreis koppeln

Bei den Genossenschaftsmolkereien sollten die Gehälter an den Milchpreis gekoppelt werden.Mein Vorschlag: bis 35 Cent gibt es garnichts und bei 45 Cent die vollen Bezüge. Dem Verbraucher ist der Ladenpreis egal. Ich bin mir sicher, dass es sofort hochgeht!

von Wilfried Brade

Toller Vorschlag,

und auch das Ehrenamt sollte so vergütet werden ... Doch ich befürchte selbst bei 20 Cent/kg Milch wird es nicht durchgesetzt werden...

von Willy Toft

Keine, ich wiederhole keine Meierei, bezahlt die Vollkosten der Produktion!

Solange einige Berufskollegen damit prahlen, mit weniger auszukommen, bekommen wir nur das was uns die aufnehmende Hand übrig lässt! Der Handel macht Druck, denn auf dem Weltmarkt, ohne die hiervorhandenen Auflagen, kann man ja viel billiger einkaufen, und unsere Meiereien machen das ... mehr anzeigen

von Martin Siekerkotte

Artikel 148

Umsetzen, besser kann es nicht erklären

von Renke Renken

Trotzdem

bei den Auflagen und Kosten auf Dauer zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig.......

von Josef Doll

Bis jetzt

ist nur der Ausstieg möglich wenn ich nicht mit dem Preis zufrieden bin . Leider.......

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