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Vereinigtes Königreich: Weniger Milchprodukte importiert

Die ZMB meldet Verzögerungen an den Grenzen des vereinigten Königreichs. Auch das Exportgeschäft stockt.

Lesezeit: 1 Minuten

Das Vereinigte Königreich hat im ersten Monat nach Verlassen des gemeinsamen Europäischen Binnenmarktes weniger Milchprodukte importiert als in den beiden Vorjahren um die gleiche Zeit. Laut Zentraler Milchmarkt Berichterstattung (ZMB) belegen das Daten des Marktforschungsunternehmens NielsenIQ aus dem Handelspanel.

Diese Entwicklung war erwartbar, da es zunächst zu Verzögerungen an den Grenzen gekommen war. Am stärksten zurückgegangen sind die Einfuhren von Käse, die von 34.700 t im Vorjahresmonat auf 23.900 t im laufenden Jahr gesunken sind. Die Importe stammten weiterhin überwiegend aus der EU.

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Auch die Exporte Großbritanniens von Milchprodukten sind Anfang 2021 gesunken. Im Vergleich zum Vorjahresmonat sind die Ausfuhren von Butter, Käse und Milchpulvererzeugnissen deutlich geschrumpft. Nur die Exporte von Milch sind leicht gestiegen. Wie sich der Außenhandel mit Milchprodukten zwischen der EU-27 und dem Vereinigten Königreich auf längere Sicht entwickeln wird, bleibt abzuwarten.

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