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Datenfriedhöfe braucht niemand! Premium

Unsere Welt wird jeden Tag digitaler. Wenn das Thermometer im Sommer die 30 °C-Marke knackt, kann man die Rollläden am Wohnhaus bequem per Smartphone-App herunterfahren. Das funktioniert, egal ob man auf dem Feld ackert, im Sauenstall die Geburten überwacht oder im Wald arbeitet. Und wer sich nach Feierabend eine frische Tasse Kaffee gönnen möchte, kann seine Kaffeemaschine bereits auf dem Weg von der Arbeitskreissitzung nach Hause einschalten. Die Liste der digitalen Steuerungsmöglichkeiten, die uns den privaten Alltag versüßt, ist mittlerweile lang und ließe sich noch unendlich fortführen.

Datenplattform fehlt

Dass die Digitalisierung dem Landwirt nicht nur im Privaten hilft, sondern auch seine tägliche Arbeit erleichtert, zeigt das Beispiel des Ackerbaus. Die satellitengestützte Fahrzeugsteuerung und die teilflächenspezifische Düngerausbringung senken den Ressourcenverbrauch, schonen die Umwelt und entlasten den Landwirt bei der Bedienung der Maschinen.

Von praxisreifen Digitallösungen, in denen verschiedene Systeme zusammenarbeiten, können Schweinehalter weiterhin nur träumen. Größtes...

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