Interview

Veredlung in Not: Lasten müssen gerechter verteilt werden!

Frau Klingelhöller, Sie sind Sprecherin des Netzwerks Sauenhaltung Schleswig-Holstein. Was steckt dahinter?

Klingelhöller: Wir sind ein Zusammenschluss von rund 100 Familienbetrieben mit gut 50000 Sauen. Wir möchten die Position der bäuerlichen Ferkelerzeuger stärken.

Sie haben ein Positionspapier mit Forderungen veröffentlicht. Warum?

Klingelhöller: Die Sauenhaltung befindet sich in akuter Existenznot. Mit unserem Papier wollen wir wachrütteln. Wir wollen die Not der Ferkelerzeuger sichtbar machen und Verbraucher, Politiker und Handel auf unsere Notlage hinweisen.

Was fordern Sie?

Klingelhöller: Kurzfristig fordern wir, dass die Mitarbeiter der Fleischbranche als systemrelevant eingestuft werden. Dann könnten sie eine...


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