Urteil

Futtergesellschaften: Richter bleiben hart

Ein Urteil des Finanzgerichtes Münster zu Futterhandelsgesellschaften bestätigt: Futterlieferungen sind mit 19 % statt 7 % zu versteuern.

Vor rund sechs Jahren hat die Finanzverwaltung in NRW mit einer Verfügung für einen Steuerschock bei Veredlern gesorgt. Bis dahin verlangte das Finanzamt für Futterlieferungen 7% Umsatzsteuer. Die Lieferanten sollten fortan aber 19% abführen. Das Verheerende: Einige Unternehmen mussten für fünf Jahre rückwirkend die hohen Steuern abführen. Teilweise handelte es sich um sechsstellige Summen. Den...

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