Ausstieg aus der betäubungslosen Ferkelkastration

Projekt „100.000 Improvac-Tiere“ gestartet Plus

Die Bauernverbände in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg­-Vorpommern suchen weitere Landwirte, die am Projekt teilnehmen wollen.

Die Landesbauernverbände in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-­Vorpommern wollen, dass künftig weniger männliche Ferkel kastriert werden müssen. Aus diesem Grund haben sie das Projekt „100.000 Improvac-Tiere“ initiiert. Ziel ist es, 100.000 immunokastrierte Schlachtschweine zu mästen, die im Lebensmitteleinzelhandel vermarktet und entsprechend ihrer Qualität bezahlt werden. „Wir wollen praktische Erfahrungen sammeln und zeigen, dass die Improvac-Impfung funktioniert“, erklärt Dr....

Jetzt anmelden und sofort weiterlesen. Plus

Melden Sie sich an oder erstellen Sie ein kostenloses Konto und erhalten Sie Zugriff auf diesen und alle weiteren relevanten Beiträge sowie auf unsere exklusiven Newsletter. Testen Sie jetzt, ganz unverbindlich.


Diskussionen zum Artikel

von Walter Rothenbacher

Improvac!!

Ja das ist das richtige Spritzmittel gegen Ebergeruch. Ein Mittel das die Männliche Hormone unterdrückt. Es dauert nicht lange dann kauft kein Mensch mehr Schweinefleisch.

von Klaus Goller

Kleine Spende

Da hats wohl eine kleine Spende aus der Schweiz gegeben?

Diskutieren Sie mit

Tragen Sie mit Ihrem Beitrag zur Meinungsbildung zu diesem Artikel bei.

Sie müssen sich anmelden um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen

Kommentar melden

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen

Auf Kommentar antworten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen