Tiergesundheit

Uni Gießen und FLI verstärken Zusammenarbeit in Zoonose-Forschung

Beide Einrichtungen kooperieren künftig in der Infektions- und Zoonoseforschung. Im Fokus soll die ganzheitliche Betrachtung der Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt stehen.

Die Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) und das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) verstärken ihre Zusammenarbeit im Bereich der Infektions- und Zoonose-Forschung. Eine entsprechende Kooperationsvereinbarung haben Vertreter der JLU und des FLI in der vergangenen Woche unterzeichnet.

Die gemeinsamen Forschungen sollen dazu dienen, die Ursprünge von zoonotischen Infektionen besser zu verstehen und wirksame Präventionsmaßnahmen zu entwickeln. Wie das FLI mitteilte, soll dabei der One-Health-Ansatz im Fokus stehen, d.h. die ganzheitliche Betrachtung der Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt. Im Rahmen der Zusammenarbeit planen der Fachbereich Veterinärmedizin der JLU und das FLI auch die gemeinsame Berufung einer Professur für Internationale Tiergesundheit/One Health.


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