Nachgefragt

Weiterhin großes Besucherinteresse an der Agritechnica 2022

Stabile Ergebnisse nach nochmaliger Online-Befragung unter 1.370 potenziellen Besuchern der Agritechnica: 94 % ziehen einen Besuch in Hannover in Betracht, 58 % sind sich bereits sicher.

Sechs Monate vor dem Start wächst das Interesse an der Agritechnica 2022 auf Besucherseite weiter. Rund 94 % der befragten Besucher ziehen einen Besuch der Weltleitmesse der Landtechnik in Hannover in Betracht. 58 % sind sich bereits jetzt sicher, dass sie kommen werden. 36 % wollen sich in den nächsten Monaten entscheiden.

Das sind die Ergebnisse der August-Befragung des Agritechnica Trackers, der regelmäßig die Besuchsabsichten und -interessen der internationalen Landwirtschaftsbranche erhebt. Rund 1.370 potenzielle Besucher der Messe aus Deutschland, Europa und weiteren internationalen Agrarregionen, die auch schon an der ersten Befragungsrunde im Juni teilgenommen hatten, nahmen an der zweiten Online-Befragung teil.

Die Agritechnica findet vom 27. Februar bis 5. März 2022 in Hannover statt. Zur optimalen Vorbereitung auf die Weltleitmesse startet die AGRITECHNICA digital bereits im November 2021.

Agritechnica

Wichtige Voraussetzungen für den Besuch der Messe sind Reisen ohne Quarantänevorschriften, eine hohe Zahl an Geimpften oder Genesenen sowie ein überzeugendes Hygienekonzept. (Bildquelle: DLG)

76 % der Besucher wollen die Agritechnica nutzen, um sich direkt mit den Unternehmen über Neuheuten und Trends auszutauschen, und 68 % suchen das direkte Gespräche, um Investitionen zu planen. So möchten sich die Befragten gezielt über folgende Angebote informieren: Traktoren (67 %), Erntetechnik (49 %) Technik für Bodenbearbeitung und Bestellung (48 %), Pflanzenschutz (32 %) und Düngung (49 %), Systeme und Komponente (38 %), Software-Lösungen (29 %).

Großes Interesse besteht aber auch an den großen Zukunftsthemen der Agrarbranche. So wünschen sich die Besucher den direkten Austausch über Strategien und Lösungen zu den Themen Precision Farming (54 %), Automatisierung (50 %) sowie „Nachhaltigkeit/Umweltschutz“ (40 %). Weitere für die Zukunft immer wichtiger werdende Themen sind die Elektrifizierung sowie Autonomes Fahren und Weiterentwicklungen im Bereich Robotik.


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