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Monsantos Patent auf Tomaten widerrufen

Das Patent EP 1812575 des US-Konzerns Monsanto wurde vom Europäischen Patentamt (EPA) widerrufen, nachdem die internationale Koalition von „Keine Patente auf Saatgut!“ im Mai 2014 einen Einspruch gegen das Patent eingelegt hatte. Ein weiterer Einspruch kam von der Firma Nunhems/Bayer CropScience.

Lesezeit: 1 Minuten

Das Patent EP 1812575 des US-Konzerns Monsanto wurde vom Europäischen Patentamt (EPA) widerrufen, nachdem die internationale Koalition von „Keine Patente auf Saatgut!“ im Mai 2014 einen Einspruch gegen das Patent eingelegt hatte. Ein weiterer Einspruch kam von der Firma Nunhems/Bayer CropScience.


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Monsanto erkärte im November, dass sie das Patent nicht mehr aufrechterhalten wollen, daraufhin ordnete das Patentamt den Widerruf an. Das Patent beanspruchte Tomaten, die eine natürliche Resistenz gegen die Grauschimmelfäule (Botrytis) aufweisen. Diese Resistenz wurde in Tomaten gefunden, die aus der internationalen Genbank in Gatersleben stammen. Um das Patent als „erfinderisch“ wirken zu lassen, hatte Monsanto die Ansprüche so formuliert, als handele es sich um den Einsatz von Gentechnik.

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