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Thüringen & Sachsen

Vereinigte Hagel meldet erneut 20 Mio. € Schaden in Landwirtschaft

Die Hagelgewitter diese Woche haben vor allem in Ostdeutschland Millionenschäden in der Landwirtschaft verursacht.

Lesezeit: 1 Minuten

70.000 ha wurden der Vereinigten Hagelversicherung in dieser Woche als geschädigt gemeldet, der allergrößte Teil davon in Thüringen und Sachsen. Auf zwei parallel verlaufenden Zugbahnen tobte sich die Hagelunwetter aus. Die südlichere Bahn reicht vom südthüringischen Grabfeld über Gera und Greiz bis ins Vogtland.

Nördlich davon war der gesamte Bereich zwischen Arnstadt, Leuna und Mühlberg bis nach Rietschen an der tschechischen Grenze betroffen.

Weitere Streuschäden und immer noch unsichere Wetterlage

Neben den beiden genannten Schadbildern gab es weitere Streuschäden im Rheinland sowie im Chiemgau. Nach ersten Schätzungen ist von einer Schadensumme in Höhe von 20 Mio. € (inklusive der nicht versicherten Betriebe) auszugehen. Betroffen waren druschreife Bestände an Wintergerste sowie Winterweizen, Raps, Ackerbohnen und Mais. Die unsichere Wetterlage wird auch noch das Wochenende anhalten, bevor ab Sonntagnachmittag oder Montag mit zunächst stabilem Sommerwetter zu rechnen ist.

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