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Großmann: Photovoltaikförderung so sinnvoll „wie Ananas züchten in Alaska“

Der Chef des Energieversorgers RWE, Jürgen Großmann, hat seinem Unmut über den Photovoltaikausbau Luft gemacht. Bei einer Tagung der Energiewirtschaft in Berlin bezeichnete er die Förderung von Solarenergie in Deutschland als so sinnvoll „wie Ananas züchten in Alaska“, berichtet die Internetseite proplanta.de.

Lesezeit: 2 Minuten

Der Chef des Energieversorgers RWE, Jürgen Großmann, hat seinem Unmut über den Photovoltaikausbau Luft gemacht. Bei einer Tagung der Energiewirtschaft in Berlin bezeichnete er die Förderung von Solarenergie in Deutschland als so sinnvoll „wie Ananas züchten in Alaska“, berichtet die Internetseite proplanta.de. Denn im Vergleich zu anderen regenerativen Energiequellen trage Solarenergie nur zu einem sehr geringen Anteil zur Stromproduktion bei.


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Großmann stößt damit ins selbe Horn wie Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP), der jüngst ebenfalls die Abschaffung der Photovoltaikförderung forderte (LINK zur Meldung). Er sprach laut proplanta.de davon, dass die Ökoenergien inzwischen erwachsen geworden sei und „sich selbstständig bewähre müssen“ – ohne „das süße Gift der Subventionen“, das an der Wettbewerbsfähigkeit der Branche nage.


Aus Sicht von RWE-Chef Großmann funktioniere die Energiewende nur aufgrund der Hilfe der europäischen Nachbarländer. Sie würden in windigen Tagen die überschüssige deutsche Windenergie abnehmen, die mangels Trassenausbau nicht nach Süden transportiert werden kann. „Unsere Nachbarländer sind alles andere als beglückt über diese Folgen der Energiewende,“ kommentierte Großmann diese Entwicklung. Auf Großkraftwerke könne man daher auch in Zukunft nicht verzichten.

Großmann gilt als starker Fürsprecher von Atom- und Kohle-Energie. (Tjade Gronau)

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