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Hendricks sieht die Natur in Gefahr

Bundesumweltministerin Barbara Hendriks sieht offensichtlich die Natur durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien gefährdet.

Lesezeit: 2 Minuten

Bundesumweltministerin Barbara Hendriks sieht offensichtlich die Natur durch den Ausbau der Erneuerbaren Energien gefährdet. Zwar sei eine komplette Energieversorgung mit Ökostrom im Einklang mit der Natur möglich. Allerdings nur dann, wenn:


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1.... Deutschland seinen Energiebedarf senke. Zwar sei Ökostrom umweltschonend. Man dürfe aber trotzdem nicht verschwenderisch mit ihr umgehen.


2. ... mehr Energie an Gebäuden erzeugt werde. Anstatt zusätzliche Flächen für die Energieproduktion zu nutzen, müsse man die Produktion in und an Gebäuden ausbauen. Dazu gehöre unter anderem die Solarstromproduktion auf dem Dach. Deren Energieertrag könne je nach Sonneneinstrahlung bis zu viermal höher als bei Freiflächenanlagen ausfallen.


3. ... Deutschland den Ausbau der Windenergie schonend und an den jeweiligen Standort angepasst vorantreibe.


4. ... wir Biomasse im begrenzten Umfang nutzen. Denn Biomasse werde vor allem für die Ernährung benötigt. Biomasse, die eigens für die Energienutzung erzeugt wird, wie Energiemais oder Energieholz, stehe in Konkurrenz mit höherwertigeren Nutzungen. Energetisch verwerten werden sollte man die Biomasse darum erst am Ende ihrer Verwendungskette, also als Rest- und Abfallstoff.


5....  man sich vor Augen führe, dass es nur noch wenige Standorte für neue Wasserkraftwerke gebe. Außerdem sei der Energieertrag aus diesen Anlagen oft sehr niedrig und stehe nicht im Verhältnis zu den Kosten für die Anlagen.


Die „Fünf Punkte für eine naturverträgliche Energiewende“ finden Sie auch unter www.bmub.bund.de/N54259

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