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Intersolar: Unternehmen ziehen positive Bilanz

Rund 50.000 Besucher aus über 150 Ländern und 1.330 Aussteller aus 47 Staaten kamen vom 19. bis zum 21. zur Intersolar Europe nach München. Etwa jedes zweite Unternehmen stammte aus dem Ausland. Mit 608 Ausstellern war Deutschland am stärksten vertreten.

Lesezeit: 3 Minuten

Die weltweit größte Fachmesse für die Solarwirtschaft ist am Freitag vergangener Woche zu Ende gegangen. Die Aussteller und Besucher waren überwiegend zufrieden mit dem Verlauf und den Themen der Intersolar Europe 2013.


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Rund 50.000 Besucher aus über 150 Ländern und 1.330 Aussteller aus 47 Ländern kamen vom 19. bis zum 21. Juni zur Intersolar Europe nach München. Etwa jedes zweite Unternehmen stammte aus dem Ausland. Mit 608 Ausstellern war Deutschland am stärksten vertreten. Danach folgen China mit 242, Italien mit 59, Österreich mit 40 und Spanien mit 29 Unternehmen. Bei den Besuchern lag der Auslandsanteil in diesem Jahr bei rund 44 Prozent und damit nochmals höher als im Vorjahr.


Energiespeicher im Mittelpunkt


2013 gab es auf der Intersolar Europe erstmals einen eigenen Ausstellungsbereich „Energiespeicher“, der für einen großen Andrang in der Messehalle und ausgezeichnete Stimmung bei Ausstellern und Besuchern sorgte. Insgesamt hatten sich mehr als 200 Aussteller für den Bereich Energiespeicher angemeldet und machen die Intersolar Europe damit zur weltweit größten Plattform für die Kombination von Photovoltaik und Energiespeichern. Die Aussteller präsentierten dazu nicht nur den aktuellsten Stand der Technik – wie die neuesten Batteriespeichertechnologien – sondern zeigten auch ihre Systemkompetenz. Kombinationen von Photovoltaik mit Energiespeichern, Energiemanagementsystemen oder auch Wärmepumpen waren umfangreich auf der Messe vertreten.


Auch die Rolle von Speichersystemen für den Eigenverbrauch und für die Netzintegration von Solarstrom war ein Kernthema der Messe und der begleitenden Intersolar Europe Conference. Zum Eigenverbrauch gaben Workshops praktisches Know-how für Installateure und Monteure. Besonders gut besucht war während der gesamten Messe die PV ENERGY WORLD. In Expertenvorträgen wurden Speicherlösungen für Privathaushalte sowie Industrie- und Gewerbebauten vorgestellt.


Photovoltaik als wichtige Säule der Energieversorgung der Zukunft


Solarstrom lässt sich heute in Deutschland bereits für 12 bis 15 Cent pro Kilowattstunde erzeugen. Damit hat sich die Photovoltaik nicht nur als wichtige Säule der Energieversorgung der Zukunft etabliert - auch der Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Solarstrom wird damit angesichts steigender Strompreise für Industrie, Handwerk und private Haushalte immer attraktiver.


So gewinnt mit den Bürger-Energie-Genossenschaften eine noch junge Finanzierungsform von Solaranlagen an Popularität. Damit können sich Bürger an Energieprojekten beteiligen und tragen so zur dezentralen und unabhängigen Energiegewinnung auf lokaler und regionaler Ebene bei.


Auch Stadtwerke nutzen vielfach die Energiewende als Chance, um als regionaler Versorger Zeichen für die Zukunft zu setzen. Zum Teil geschieht dies auch unterstützt durch Bürgerbeteiligungen oder durch Kooperationsverträge mit Photovoltaik-Unternehmen, wodurch sich wiederum ein breites Feld von Geschäftsmodellen öffnet. Behandelt wurde der Themenkomplex auf der Intersolar Europe Conference sowie auf der PV ENERGY WORLD, die während der Messe rund 800 Besucher anzog.











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