Warenkunde:

Kondensmilch

Im Kaffee undzum Kochen: Kondensmilch, auch Dosen- oder Büchsenmilch genannt, findet man in vielen Haushalten.

Kondensmilch wird in einem Verfahren aus Unterdruck und Hitzeeinwirkung aus Frischmilch hergestellt. Durch den Wasserentzug von etwa 50 bis 70 % steigt der Fettgehalt der Kondensmilch auf etwa 4 bis 10 %, gleichzeitig wird sie dickflüssiger und bekommt eine beige-gelbliche Farbe.
Der Handel bietet Kondensmilch meist in Dosen, Tetra Paks oder Plastikbehältern an. Ungesüßte Kondensmilch kommt häufig in den Kaffee oder als Sahne-Ersatz in Soßen und Suppen. Die gesüßte Milch ist zäh-dickflüssig und ein beliebter Brotaufstrich bei Kindern. Sie wird auch gerne zum Backen oder für Süßspeisen genutzt. In Deutschland ist die ungesüßte Form aber die gängigere.
Der Zucker wurde der Milch bis ins 19te Jahrhundert zugesetzt, um sie länger haltbar zu machen. Durch die Entwicklung moderner Herstellung- und Konservierungsverfahren ist heute aber auch ungesüßte Kondensmilch im Handel erhältlich.

Artikel geschrieben von

Katharina Meusener

Redakteurin Landleben

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