Einloggen / Registrieren

Startseite

Schlagzeilen
Newsletter
Messen & Termine
Themen
Wir für Euch
Heftarchiv
Sonstiges

Nässe auf den Feldern Europawahl 2024 DLG-Feldtage 2024

topplus Aus dem Heft

Knackpunkt Bruderhähne

Lesezeit: 1 Minuten

Durch das Verbot des Kükentötens müssen Legehennenhalter aktuell rund 3,40 € pro Jungehenne mehr bezahlen als vor dem Verbot.


Das Wichtigste aus Agrarwirtschaft und -politik montags und donnerstags per Mail!

Mit Eintragung zum Newsletter stimme ich der Nutzung meiner E-Mail-Adresse im Rahmen des gewählten Newsletters und zugehörigen Angeboten gemäß der AGBs und den Datenschutzhinweisen zu.

Dieser Preis kann jedoch ab 2024 nicht gehalten werden, wenn die Geschlechtsbestimmung im Brutei (In-Ovo) vor dem 7. Bruttag geschehen muss. Als Alternative kommt dann nur noch die Aufzucht der Bruderhähne in Betracht. Durch die Futter- und Energiekrise werden Aufzuchtkosten je konventionell aufgezogenen Bruderhahn bei mehr als 4 € angesetzt. Die Bruderhahnaufzucht schlägt mit mindestens 1,5 ct je verkaufsfähigem Ei zu Buche.


Deutsche Schlachtbetriebe haben es schwer, die Schlachtkörper zu vermarkten, da kaum Nachfrage besteht. Zudem sind die Schlachtkosten relativ hoch. Ob die Verlagerung der Schlachtung, der Aufzucht oder ggf. sogar der Bebrütung der Küken ins Ausland die Kostenbelastung reduzieren kann, ist unklar. Vielmehr werden tierschutzrechtlich relevante Probleme jenseits der deutschen Grenzen verlagert.

Die Redaktion empfiehlt

top + Willkommensangebot: 3 Monate für je 3,30€

Alle digitalen Inhalte und Vorteile eines top agrar Abos

Wie zufrieden sind Sie mit topagrar.com?

Was können wir noch verbessern?

Weitere Informationen zur Verarbeitung Ihrer Daten finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Vielen Dank für Ihr Feedback!

Wir arbeiten stetig daran, Ihre Erfahrung mit topagrar.com zu verbessern. Dazu ist Ihre Meinung für uns unverzichtbar.