RWZ-Vorstand um drittes Mitglied erweitert

Der Aufsichtsrat der Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG (RWZ) hat in seiner Sitzung am Dienstag Martin Schuldt (55) zum neuen Vorstandsmitglied der Gesellschaft berufen. Zusammen mit Christoph Kempkes (50) als Vorstandsvorsitzendem sowie Finanzvorstand Joachim Rabe (58) bilden sie künftig den Vorstand.

Martin Schuldt (Bildquelle: RWZ)

Der Aufsichtsrat der Raiffeisen Waren-Zentrale Rhein-Main eG (RWZ) hat in seiner Sitzung am Dienstag Martin Schuldt (55) zum neuen Vorstandsmitglied der Gesellschaft berufen. Zusammen mit Christoph Kempkes (50) als Vorstandsvorsitzendem sowie Finanzvorstand Joachim Rabe (58) bilden sie künftig den Vorstand von Deutschlands drittgrößtem genossenschaftlichen Agrarhandelsunternehmen.

Martin Schuldt ist bereits seit Januar 2018 in der RWZ tätig und führt als Gesamtleiter Agrarvertrieb neben den RWZ-Vertriebsgruppen auch die Geschäftsbereiche Agrarerzeugnisse sowie Pflanzliche Produktion. Zuvor war er nahezu 20 Jahre in führenden Funktionen im nationalen und internationalen Agrarhandel für Cargill, einem der weltweiten Branchenführer, tätig.

„Martin Schuldt ist eine starke Ergänzung des Vorstandsteams. Er bringt beste Voraussetzungen mit, um mit gezielten Impulsen das Agrargeschäft der RWZ aus Kundensicht attraktiv weiterzuentwickeln“, so Christoph Ochs, RWZ-Aufsichtsratsvorsitzender zur Berufung von Schuldt. Diese Vorstandserweiterung ist eine logische Schlussfolgerung im Zuge der Neuausrichtung der RWZ zugunsten ihres Kerngeschäftes rund um Landwirtschaft, Wein- und Gartenbau, nachdem das Unternehmen kürzlich die Restrukturierung seines Geschäftsbereichsportfolios erfolgreich abgeschlossen hat.

Artikel geschrieben von

Alfons Deter

Redakteur top agrar Online

Schreiben Sie Alfons Deter eine Nachricht

Einbruch auf Hof Röring: 900 Mastschweine verenden

Meldung verpasst? Wir verhindern, dass Sie nicht mitreden können. Tragen Sie sich jetzt für unseren Newsletter ein und wir benachrichtigen Sie über alle wichtigen Ereignisse rund um die Landwirtschaft.


Diskussionen zum Artikel

Kommentar schreiben

von Torsten Kremershof

War der Wasserkopf noch nicht groß genug ?

Wozu braucht man jetzt bei der wirtschaftlich angeschlagenen RWZ jetzt noch einen dritten überbezahlten Manager ?? Reichen die zwei Vorstandsmitglieder nicht aus um die Fusion mit der Agravis voranzutreiben und das Bundeskartellamt und die BayWa zu überrumpeln ?

Diskutieren Sie mit

Tragen Sie mit Ihrem Beitrag zur Meinungsbildung zu diesem Artikel bei.

Sie müssen sich einloggen um Kommentare zu bewerten

Abbrechen

Sie haben noch kein Benutzerkonto?

Benutzerkonto erstellen