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Rapsnotierung auf Großhandelsebene etwas angezogen

Die Preise für Rapssaat und Ölschrote haben in Deutschland nach den Verlusten der Vorwochen auf Großhandelsebene zuletzt etwas fester tendiert. Der Handel berichtete von stetigem Geschäft bei aber nur geringem Handelsvolumen.

Lesezeit: 2 Minuten

Die Preise für Rapssaat und Ölschrote haben in Deutschland nach den Verlusten der Vorwochen auf Großhandelsebene zuletzt etwas fester tendiert. Der Handel berichtete von stetigem Geschäft bei aber nur geringem Handelsvolumen. An der Hamburger Produktenbörse kostete eine Tonne der schwarzen Ölfrucht am Dienstag vergangener Woche 270 Euro und damit 2 Euro mehr als sieben Tage zuvor. In Mannheim bewerteten die Marktteilnehmer die gleiche Menge zum Wochenbeginn mit 270 Euro bis 271 Euro rund 4 Euro höher. Auch an der Bayerischen Warenbörse zog die Rapsnotierung im Berichtszeitraum an, nämlich um 4 Euro/t bis 5 Euro/t auf 271 Euro/t bis 273 Euro/t.


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Für Rapsschrot musste ebenfalls etwas mehr angelegt werden. An der Elbe verteuerte sich das Futtermittel um 2 Euro/t auf 176 Euro/t; an der Isar kostete Rapsschrot mit 176 Euro/t sogar 6 Euro/t bis 7 Euro/t mehr als eine Woche vorher. Damit schlug sich die positive Entwicklung an den internationalen Terminmärkten auch im deutschen Großhandel nieder. An der französischen Matif stieg die Forderung für den vorderen Rapsfuture zur Abrechnung im Mai am Dienstag auf 271 Euro/t; das waren 1,8 % mehr als in der Vorwoche. An der Leitbörse in Chicago befanden sich die vorderen Sojabohnenfutures zuletzt auf regelrechtem Achterbahnkurs: Nach einem Anstieg im Wochenvergleich bis zum Dienstag um 3 % auf 8,89 $/bu (259 Euro/t) kam es am Mittwoch nach der Veröffentlichung des neuen Ernteberichts des US-Landwirtschaftsministeriums zu Kursverlusten. Im Sog der Rohölnotierungen verteuerte sich der Märzkontrakt am Donnerstag aber wieder auf 8,99 $/bu (262 Euro/t) zum Börsenschluss.


Im deutschen Großhandel kosteten 100 l Biodiesel in der Woche zum 14. März nach Angaben der UFOP durchschnittlich 79,77 Euro; das waren 3,12 Euro weniger als sieben Tage zuvor. An der Zapfsäule verbilligte sich der Biosprit für die Verbraucher ebenfalls, und zwar um 0,99 Cent/l auf durchschnittlich 106,07 Cent/l.

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