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Rapspreise geben auf Großhandelsebene deutlich nach

Im deutschen Großhandel sind die Preise für Rapssaat zuletzt wieder deutlich unter die Marke von 300 Euro/t gesunken. Physisch wurde Ware in den vergangenen Tagen kaum umgesetzt. An der Bayerischen Warenbörse kostete eine Tonne der schwarzen Ölfrucht am vergangenen Mittwoch zwischen 281,5 Euro und 282,0 Euro;

Lesezeit: 2 Minuten

Im deutschen Großhandel sind die Preise für Rapssaat zuletzt wieder deutlich unter die Marke von 300 Euro/t gesunken. Physisch wurde Ware in den vergangenen Tagen kaum umgesetzt. An der Bayerischen Warenbörse kostete eine Tonne der schwarzen Ölfrucht am vergangenen Mittwoch zwischen 281,5 Euro und 282,0 Euro; das waren gut 10 Euro weniger als sieben Tage zuvor. Sowohl in Hamburg als auch in Mannheim wurde Raps weiterhin lediglich auf Termin gehandelt. An der Elbe revidierte der Handel den Preis für die Ölfrucht zur Lieferung im Februar/März am Dienstag um 12 Euro/t auf 282 Euro/t nach unten. In Mannheim wurde Ware zur Abrechnung im März/April am Montag 10 Euro/t niedriger mit 287 Euro/t bis 288 Euro/t gehandelt. Die Märkte für Raps- und Sojaschrot tendierten zuletzt uneinheitlich. In München verbilligte sich Rapsschrot um 7 Euro/t bis 9 Euro/t auf 178 Euro/t bis 180 Euro/t, während in Hamburg die Notierung mit 174 Euro/t unverändert blieb.


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Im Gegensatz dazu verbuchte Sojaschrot allgemein Aufschläge. Eine Tonne des Futtermittels verteuerte sich in Hamburg um 3 Euro auf 310 Euro, in Mannheim um 7 Euro auf 342 Euro bis 343 Euro und in München um gut 4 Euro auf 323 bis 327 Euro. Am Terminmarkt gaben die Rapsnotierungen in der Berichtsperiode ebenfalls deutlich nach; an der Pariser Matif verbilligte sich der Maikontrakt um 5,3 % auf 275,5 Euro/t am vergangenen Dienstag. An der kanadischen Terminbörse in Winnipeg gab der vordere Märzfuture um 1,1 % auf 419,2 Can-$/t (264 Euro/t) nach. Der Sojakomplex an der Leitbörse in Chicago stand zuletzt fast ausschließlich unter dem Einfluss der Wettervorhersagen für Südamerika; leichte Niederschläge im von Trockenheit geplagten Argentinien führten im Zusammenspiel mit verbesserten Aufwuchsbedingungen für die Sojabohnen in Brasilien zu nachgebenden Kursen. Der Sojabohnenkontrakt zur Abrechnung im März notierte mit 9,46 $/bu (273 Euro/t) gegenüber der Vorwoche 3,1 % niedriger.


Biodiesel kostete im deutschen Großhandel in der Woche zum 7. Februar nach Informationen der Union zur Förderung von Öl- und Proteinpflanzen (UFOP) durchschnittlich 86,28 Euro/100 l; das waren 9 Cent/100 l weniger als in der Vorwoche. Dagegen verteuerte sich der Biosprit für die Verbraucher an der Tankstelle um 0,61 Cent/l auf 115,12 Cent/l.

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