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Tangermann erwartet keine extreme Knappheit an den Märkten

Trotz einer dynamisch wachsenden Nachfrage nach Agrarprodukten erwartet der frühere Leiter des Direktorats für Handel und Landwirtschaft der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und langjährige Göttinger Hochschullehrer, Prof. Stefan Tangermann, für die Zukunft keine extreme Knappheit auf den Märkten.

Lesezeit: 2 Minuten

Trotz einer dynamisch wachsenden Nachfrage nach Agrarprodukten erwartet der frühere Leiter des Direktorats für Handel und Landwirtschaft der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) und langjährige Göttinger Hochschullehrer, Prof. Stefan Tangermann, für die Zukunft keine extreme Knappheit auf den Märkten. Auch bei zunehmender Weltbevölkerung und einer steigenden Nachfrage nach agrarischen Erzeugnissen werde das Angebot bei wachsender Intensität der Landnutzung Schritt halten können, sagte Tangermann beim Kolloquium der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) vergangene Woche in Berlin.


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Die Aussichten für die globalen Agrarmärkte und damit auch für die Agrarmärkte in Europa seien positiv. Tangermann sagte Agrarpreise für die kommenden zehn Jahre voraus, die über dem Niveau vor dem Boom von 2007/08 liegen werden. Dies gelte vor allem für Weizen sowie Grobgetreide und pflanzlich Öle, deren Verbrauch nicht zuletzt wegen des Biosprits wachse, aber auch für Butter und Käse sowie Zucker, abgeschwächt außerdem für Rind- und Schweinefleisch. Die größte Herausforderung sieht der Agrarökonom in der Steigerung der Produktivität der landwirtschaftlichen Erzeugung. Angesichts rückläufiger Ertragszuwächse mahnte Tangermann zusätzliche Anstrengungen in Forschung und Entwicklung an. Gleichzeitig müssten Gesellschaft und Politik akzeptieren, dass es notwendig sei, die Möglichkeiten der modernen Biotechnologie voll auszuschöpfen.

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